Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 4

Autorin: Ladyofdarkness


Spike After Fall #4

<On top of everything else…>

Spike läuft auf Non und Connor zu. Obendrein muss jetzt auch noch Angel Jr. auftauchen! Und warum muss der Smalltalk machen, wenn er stattdessen kämpfen sollte? Was kann denn so wichtig sein?
Connors ‚Smalltalk’ ist eine Warnung an Non, dass er ein Elektromädchen und einen weiblichen Wolf zur Unterstützung hat, die nur Sekunden hinter ihm sind.
Gequatsche und übertrieben, findet Spike; aber der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Jeremy wird währenddessen von Illyria geschützt – und Spike sieht sie als die hübscheste und sicherste Wand, hinter der er sein kann. Gut.
Illyria wird von vielen Nonettes gleichzeitig angegriffen, macht aber kurzen Prozess mit denen und kommentiert das nur, indem sie sagt, dass sie ihr mehr schicken sollen, denn die hier werden nicht mehr lange durchhalten.
Non gibt nebenher den Befehl an ihre Ladies, dass die sich drum kümmern sollen. Sie will derweil Angels Brut töten.
Also mal ehrlich, warum weiß jeder wer er ist, regt Connor sich auf, als er von Spike zur Seite geschubst wird. Gab’s irgendwo einen Aushang, von dem er nichts weiß? Und Hey an Spike.
Der schlägt mit einer Kette nach Non und befiehlt Connor hier zu verschwinden. Was bitte glaubt er denn, was er tut?
Also, er hatte gehofft den Hilflosen zu helfen, antwortet Connor. Er hatte schon eine Weile gehört, dass Non Menschen fängt. Er war grade auf Erkundungstour deswegen, als er Spike gesehen hat – er dachte er braucht vielleicht Hilfe. Nebenbei bemerkt glaubt er wirklich, dass Non inzwischen genug hat und er aufhören kann zuzuschlagen, rät er Spike, der immer noch auf Non einprügelt.
Connor kennt diese Freakshow-Elfe nicht! Sie muss bewusstlos sein, sonst.. er ist nicht…
Non packt Spike am Hals.
… sicher, keucht Spike noch. Bloody Hell, er hasst ihn wirklich, meint er in Connors Richtung. Der wird von ein paar Nonettes festgehalten, während Non Spike wegschleudert. Sieh an, er ist ja ganz beschützerisch bei dem Kleinen. Dann wird er das jetzt wirklich hassen. Damit greift Non nach Connor und verlangt, dass er sie sättigt.
Non merkt, dass ihr das nicht möglich ist, während Connor sich über die Wortwahl Gedanken macht. Soll das ein Date werden? Weil, das fände er wirklich unpassend, das Timing ist miserabel und irgendwie hat er auch schon jemanden.
Nutzlos, schreit Non und schlägt Connor nieder.
Spike hat die Szene beobachtet. Der Junge ist das Produkt aus der Verbindung zweier Vampire und Non kann sich nur von Menschen ernähren. Gut für ihn, schlecht für die anderen… Illyria soll Jerry hier rausschaffen, ruft er ihr zu. Jetzt!

Maria greift mit ihren Spinnengliedmaßen nach dem für den Moment unaufmerksamen Spike. Zusammen mit ein paar anderen greift sie Spike an.
Sie ist wohl recht heiß, kommentiert Spike. Und kalt – also irgendwie kriegt er total verwirrende Signale von ihr.
Spike legt eine Hand auf Marias Schulte. Sie hatten wirklich eine gute Zeit, nicht? Er hat immer gedacht, dass, wenn das hier vorbei ist, sie mal was trinken gehen und vielleicht…
Ein Spiel ansehen? Ein Konzert im Park? Vielleicht eine Fernsehserie ansehen – da gibt’s nämlich diese Show über drei Schwestern, die wirklich nicht miteinander auskommen, aber tief drinnen mögen sie sich wirklich -, fragt Maria lächelnd. Im nächsten Moment schreit sie Spike an zu sterben.
Was zur Hölle soll das? Ernsthaft? Genau das meinte er mit heiß und kalt zugleich! Liegt es vielleicht an ihm, spekuliert Spike verwirrt.
Spike sieht die Sadecki Dämonin Noelle in der Nähe stehen und ihm fällt ein, dass die ja viele Lebewesen – außer Vampiren – beeinflussen kann. Sie würde sich gerne in den Kampf stürzen, spürt Spike, aber alles was sie tun kann, ist die anderen Mädchen dazu zu beeinflussen... Also schön, so geht’s. Er ist doch wirklich der smarteste Vampir in der Hölle, lobt Spike sich in Gedanken selbst.

Spike ruft nach Illyria. Neuer Plan! Dabei nennt er sie mal wieder pet.
Sie ist nicht sein pet, wenn überhaupt dann ist er ihres, murmelt Illyria leise.
Spike ruft ihr zu die Sadecki auszuschalten.
Die versucht sich besorgt hinter Non zu verstecken, welche gerade beeindruckt von Spike ist.
Non und Noelle sehen Illyria, die sich auf sie zu den Weg freikämpft.
Noelle beschwert sich, dass sie den Vampir ja von Anfang an töten wollte, aber Non hat gesagt, dass er ihnen von Nutzen sein würde. Nützt es ihnen vielleicht, dass Illyria jetzt hinter ihr her ist?
Auch Non darf sich mal irren, meint die – so ab und an. Noelle soll Illyria doch einfach beeinflussen, so wie die anderen.
Das hatten sie schon! Dazu ist Illyria zu mächtig!
Aber sie wechselt mit dem ‚Menschen’: Noelle muss nur tief genug graben und es angestrengt versuchen; sie muss unter die Oberfläche kommen.
Illyria hat die beiden erreicht und greift nach Noelle.
Da ist nichts Menschliches an ihr; Illyria will es und versucht es zu erzwingen, aber da ist nichts übrig außer… Illyria, stellt Noelle verschreckt fest.
Illyria wechselt wieder zu Fred. Es ist beängstigend, sie weiß das…, stellt sie fest.
Stop, schreit Noelle.
Spike läuft auf sie zu und denkt sich nur verzweifelt, dass das nicht jetzt passieren darf! Er ruft Illyria zu, dass Noelle nur versucht, mit ihrem Verstand zu spielen; sie soll sie schlagen.
Sie (also Noelle) hat Angst vor ihr, weiß ‚Fred’.
Dann soll sie ihr auch einen guten Grund dafür geben, verlangt Spike. Sie wird sie sonst töten. Und wenn sie das tut, dann sind gleich zwei tot, denn ihn würde das vernichten. Er würde sich verkriechen, zusammenrollen und weinen; und selbst eine Ewigkeit lang beschissene Gedichte zu schreiben würde ihm nicht helfen, noch mal über ihren Tod hinweg zu kommen…
Aber sie…, fängt ‚Fred’ an.
Das ist nicht wichtig, unterbricht Spike sie. Nur sie zählt, sagt Spike ihr. Als er das noch mal wiederholen will, schlägt Non ihn. Er bittet Illyria unbeirrt davon, dass die sie alle rettet.
Noelle versucht ‚Fred’ dazu zu beeinflussen, dass sie Illyria vernichtet. Die ist verletzlich und Fred soll sie vernichten, redet sie ihr ein. Fred kämpft dagegen an und versucht Noelle’s Kehle zu fassen; doch die hält sie mühelos an den Handgelenken fest.
Noelle reißt erschrocken die Augen auf, als sie wieder Illyria gegenübersteht. Sie versucht noch Non dazu zu beeinflussen einzugreifen, aber Illyria reißt ihr einfach den Kopf ab.
Die Nonettes erstarren förmlich. Illyria wendet sich einer der Ladies zu. Die erklärt, dass Noelle sie alle dazu gebracht hat, sie anzugreifen.
Sie ist schwach, grollt Illyria.
Die Dämonin stimmt ihr da zu.
Non ist abgelenkt und auch Spike, der sie eben treten wollte, ist abgelenkt vom Geschehen.
Nur ein Moment und Non’s Macht über ihre ‚Subjekte’ wurde buchstäblich in zwei Teile zerrissen. Sie wurden monatelang dazu gezwungen sich für Non’s Armee zu verpflichten. Jetzt sind sie frei.
Jeremy ist immer noch geschockt. Also hat gerade eben einer der Guten jemanden den Kopf runter gerissen. Gibt’s in der Hölle vielleicht Therapeuten? Er hätte gerne einen Dämonen-Therapeuten, das wäre cool.
Jetzt hat sich die Lage geändert, und beinahe tut Non Spike jetzt leid. Er versucht den anwesenden Ladies die Lage zu erklären; dass es nur die Sadecki war, die sie unter ihrem Einfluss gehalten und Böses hat tun lassen. Jetzt wäre es also Zeit für Rache.
Maria flüstert Spike zu, dass die meisten der Ladies keine Ahnung vom Kämpfen haben. Die Fähigkeiten dazu hat ihnen die Sadecki ebenso eingeflüstert. Und die meisten – und da schließt Maria sich auch ein – waren nie besonders gut darin. Es tut Maria leid, das sagen zu müssen und damit Spikes großen Auftritt zu vermasseln.
Dem tut Non grade immer weniger leid.
Non meint gelangweilt dazu, Sadecki hin oder her, sie ist immer noch deren Lord/Lady; und das ist alles was zählt.
Wie wär’s dann damit, fragt Spike und fordert Non dann zu einem Kampf heraus - Mann gegen Psycho, wie er’s ausdrückt. Illyria wird sich raushalten und Angels Kleiner macht ja eh noch ein Nickerchen. Also nur er und sie (Spikes ‚Kosename’ für Non ist hier swizzle stick, A.d.Ü.)
Ein Kampf um die Vorherrschaft; er will also sprichwörtlich die Krone?
Die Krone, die ‚Lordschaft’, wie auch immer sie’s nennen möchte. Hauptsache er bringt sie endlich zum schweigen. 
 

Non schlägt sofort nach Spike, der aber ausweicht.
Sie hätte ihn zu Staub machen sollen, als sie die Gelegenheit dazu hatte.
Wird sie sich merken, gibt Non zurück.
Ja, sie ist ein bisschen langsam, hat er schon verstanden. Dann gibt er ihr mal schnell einen Spike-Crashkurs: er ist gestorben als er die Welt gerettet hat; dann ist er zurückgekommen, um damit weiterzumachen. Er hat den Höllenschlund überlebt, Jägerinnen, Wolfram&Hart, eine Sonntag-Vorstellung von Starlight Express und mehr als ein Dutzend von Angels Reden. Und da denkt sie, sie sei groß und böse? Damals, als er mit den falschen Leuten rum hing, wäre sie noch nicht mal als Vorprogramm durchgegangen. Er ist der Retter hoch zwei und das böseste Böse in der Hölle – dabei duckt Spike sich und greift nach einem Schwert auf dem Boden.
Spike fragt sich, ob Non ihm das abkauft und ob die Leute ihm das abkaufen. Er muss sich selber einreden, dass es ja alles wahr ist und er es ihnen nur verkaufen muss. Na gut, der Teil von wegen Retter ins Quadrat und Bösester ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber die Ladies müssen ihn ja als Alpha-Männchen sehen. Er ist der Mann und auf ihn sollten sie setzen, Punkt.
Spike schlägt mit aller Kraft nach Non und erklärt dabei laut, dass er Spike ist, all bloody hail! (sorry, aber dafür eine passende Übersetzung zu finden ist schwierig, deswegen lass ich’s einfach so stehen, A.d.Ü.)
Und hoffentlich hat sie das kapiert, denkt Spike sich.
Non wischt sich das Blut aus dem Gesicht und gibt zu, dass die Runde an ihn geht.
Als Spike sich bereit macht für den nächsten Angriff meint Non nur kurz ‚warte’.
Verdammt, denkt Spike, als ihm klar wird, dass sie Nahrung braucht. Er ruft Illyria zu, dass sie Jeremy benutzen wird, um ihre Kraft zu regenerieren; also soll Illyria ihn aus dem Weg schaffen!
Spike schlägt Non, um ihr Zeit zu verschaffen.
Jeremy greift sich bereits an den Hals, als er spürt, wie Non ihm die Lebenskraft aussaugt.
Ja, sie hat verstanden, antwortet Illyria Spike.
Illyria soll Jeremy hoch werfen, oder auf den höchsten Baum schaffen, was auch immer nötig ist, verlangt Spike, nur… nein.
Non hat Jeremy gegen sie verwendet, stellt Illyria fest. Jetzt kann sie das nicht mehr, ergänzt sie, nachdem sie Jeremy die Hand in den Brustkorb gestoßen hat. Jeremy sinkt zu Boden.
Was hat sie getan, flüstert Spike.
Seine Abwesenheit wird die Gruppe stärken, stellt Illyria nur fest.
Non amüsiert sich. Hat der Retter hoch zwei das etwa nicht kommen sehen? Kein Wunder, dass er das Ende nicht miterleben wird. Als Spike ihr nur einen wütenden Blick zuwirft, erklärt sie, dass er’s einfach als einen toughen Liebesbeweis sehen soll. Und sie will ja keine Gerüchte verbreiten, aber sie hat aus gut unterrichteter Quelle, dass weder sie noch er in den letzten Kapiteln der Geschichtsbücher auftauchen werden…
Er will das nicht hören; und er will nicht hier sein. Genug, schreit Spike nur, als er Non einfach den Kopf abschlägt. Spike lässt das Schwert fallen und wendet sich wieder zu Illyria.
Es war richtig das zu tun; Spike soll ihr sagen, dass es richtig war, bittet sie. Er hat ihr gesagt, dass niemand zählt außer ihr.
Illyria verursacht zum ersten Mal Zeitsprünge – Spike, die Nonettes und Illyria (in all ihren Formen) finden sich in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft wieder.
Was zur Hölle war das, fragt Spike sich, als es endet und sie wieder am Ausgangspunkt sind.
Illyria ist wieder Fred und hält ihr blutendes Handgelenk.
Sie verliert die Kontrolle, wird Spike klar.
Er zögert, bestätigt ihr dann aber ihre Frage-Feststellung von vorher: es stimmt, genau so ist es.
Illyria – wieder sie selbst – weiß das, erwidert sie in ihrer selbstverständlichen Art. Sie vertraut diesen Frauen nicht, erklärt sie Spike dann. Wenn sie in der Nähe sind, müssen sie aufpassen.
Richtig, das müssen sie. Spike wendet sich zu Connor, der eben erst wieder zu sich kommt. Er soll aufstehen und um Himmels willen lernen, einen Schlag wegzustecken!
Also, was jetzt, will Maria von Spike wissen.
Fangfrage, denkt Spike sich – und keine einfache Antwort.

Etwas später stehen Spike und Maria vor dem brennenden Haus.
Endlich haben die Schreie aufgehört und die Ausgesaugten rufen nicht mehr seinen Namen – obwohl Spike annimmt, dass das schon der Fall war, als er Non getötet hat. Sie alle brennen, alle aus seiner Gruppe… bis auf einen.
Spike hat Jeremy begraben und ihm einen Grabstein aufgestellt, der nur besagt ‚Jeremy Johns – ein Freund’ – er hat den Verlobungsring in Jeremys Tasche gelassen und mit ihm begraben.
Als nächstes müssen sie weiterziehen und eine neue Basis finden – nachdem sie den früheren Besitzer in Staub verwandelt haben. Und der Platz ist gut; abgelegen, sicher und hat eine Grotte.
Und dann...

Spike und Illyria haben die Lords zusammengerufen und machen ihnen klar, dass die sich von Beverly Hills fern halten sollen – sonst erledigt Illyria dieses ‚Problem’.
Lord Spike und Illyria sind die Herrscher von Beverly Hills. Die Vernichter von Non, die eine Spur von Blut hinter sich lassen – menschlichem und dämonischem.
In einem Punkt hatte Non recht: er wird nicht in den letzten Kapitel der Geschichtsbücher auftauchen, überlegt Spike. Er zieht sich offiziell zurück. Inoffiziell allerdings…

Eine Woche später:
Connor steht auf einem Dach und beobachtet ein Diner, das von Dämonen belagert wird. Er sieht auf eine altmodische Taschenuhr, als Spike dazu kommt.
Was tut Connor da?
Einige seiner Verbündeten wollen ihn hier um neun treffen. Ein paar Monster halten ein paar Menschen als Sklaven und die will er befreien. Als er das letzte Mal alleine losgezogen ist… na ja, da war Spike da – und wäre er nicht da gewesen, dann wäre Connor jetzt wiederum nicht hier.
Connor hat sich einfach schrecklich geschlagen, kommentiert Spike.
Er hatte eine lange Nacht und außerdem ist er noch jung und lernt noch, verteidigt Connor sich.
Yeah, na gut… Spike gibt täglich den Ladies Unterricht – die haben nämlich ihr Mojo verloren, nachdem die Sadecki tot war. Und wenn sie in Illyrias Nähe bleiben wollen, dann sollten sie besser schnell lernen auf sich selbst aufpassen zu können. Illyria ist nämlich nicht gerade ein Fan der Mädchen. Wenn er also in der Nähe bleiben will, dann sollte Connor sich Notizen machen, um vielleicht was zu lernen.
Connor lächelt vor sich hin. Oh, okay, gibt er zurück.
Spike sieht ihn ungehalten an und meint er solle aufhören zu grinsen; das ist nicht der richtige Moment dafür.
Okay, yeah. Nein. Also, total, plappert Connor. Und außerdem war es ein Lächeln... Also, wenn Illyria die Mädels nicht mag, warum…
Weil sie sie nicht mag! Sie bringen sie dazu so zu sein, wie sie sein muss, bis Spike das alles irgendwie wieder in Ordnung bringen kann. Macht das Sinn, fragt er Connor.
Nicht den Geringsten.
Muss es auch nicht.
Also, was meint Connor, wollen sie sich um die Plagen kümmern, bevor die Verstärkung eintrifft? Er hat einen langen Tag vor sich, wo er verhätschelt und in Angst versetzt wird.
Wirklich, will Connor wissen.
Wirklich und wahrhaftig. Eins noch - und das ist nicht verhandelbar – alle Menschen, die sie retten, gehen mit Connor. Menschen sind laut und nerven und behindern ihn nur und er will sie nicht in seiner oder Illyrias Nähe haben.
Ist gut, dann los, meint Connor nur dazu. Es ist viertel vor neun – also sollten sie versuchen die Sache zu erledigen, bevor die Mädchen hier aufkreuzen. Die werden so beeindruckt sein…
Woher weiß er wie spät es ist, will Spike wissen.
Er hat eine Uhr gefunden, eine Stunde nachdem alles zur Hölle geschickt wurde. Connor hat die sofort gestellt und tauscht die Batterien seither alle paar Tage aus, nur um sicher zu gehen. Er muss einfach immer wissen wie spät es ist und nach Sonne und Mond kann man sich hier ja nicht richten.
Nein, kann man nicht. Also dann los, Junge, meint Spike.
Die beiden springen beziehungsweise schwingen sich von dem Gebäude.

Das ist es also, denkt Spike sich. Kämpfen gegen ein paar Dämonen, ein bisschen Ärger verursachen und Krach schlagen, dann zurück zum Spike Manor und sich von den Ladies die Verspannungen wegkneten lassen.
Kein Durcheinander. Keine unnötige Zuneigung.
So sollte es sein und das reicht aus. Für derweil.
All bloody hail.

The End Spike: After The Fall.

 

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