Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 22

Autorin: Ladyofdarkness


Swell

Tokyo, Innenstadt:
Die Tokyo-Einheit unter Satsu’s Führung untersucht gerade einen ‚Unfall’. Ein Bus wurde von irgendwas angegriffen. Satsu steht auf den Überresten des Busses und übersetzt, was ein Mann schreit: es war ein Monster, ein verflucht großes Monster.
Wie groß, will eine ihrer Jägerinnen wissen.
Satsu kriegt die Meldung, dass das Ziel gefunden wurde, in Richtung Nordnordost.
Satsu gibt Anweisung, es von den Leuten wegzuschaffen und in Richtung Brücke zu dirigieren.
Die Anweisung kommt noch an, dann hört Satsu nur noch ein ‚uff’.
Satsu und die andere Jägerin springen von dem Bus. Die Jägerin soll nach Ayumi sehen – und ihr sagen, dass sie sich das nächste Mal ducken soll. Sie kümmert sich derweil um das Übliche: Blut und Schreie.

Tokyo, die Brücke:
Satsu hat das Monster gefunden, das einen komischen Beutel bei sich trägt. Sie verfolgt es über die Stahlseile der Brücke und denkt dabei nur die ganze Zeit ‚oh Mist’. Es gelingt ihr, dem Monster den Arm mit dem Beutel abzuschlagen, wird dann aber vom Schwanz des Dämons getroffen.
Das Monster trifft eine elektrische Entladung. Als Satsu in die entsprechende Richtung schaut, sieht sie Kennedy mit einer Waffe in der Hand, die eben mit einem Fallschirm landet.
Hat Satsu den Schwanz von diesem Ding gesehen? Mann, sie sollte sich das nächste Mal wirklich ducken, rät Kennedy ihr.
Satsu will wissen, was Kennedy hier macht.
Sie war grad in der Gegend. Da dachte sie, sie schaut kurz rein und verpasst diesem Ding einen Stromschlag.
Buffy hat Kennedy geschickt, richtig?
Kennedy erinnert sie dran, dass es quasi kaum zwei Minuten her ist, dass zur Anführerin der Einheit befördert worden ist. Eine Leistungsüberprüfung ist Standard; besonders nachdem ihr Bericht von dem Vorfall in Korea ziemlich vage war.
Wenn Buffy ihren Hintern überprüfen will, dann soll sie das gefälligst tun, meint Satsu ärgerlich – wär ja nicht das erste Mal.
Sie soll sich nicht wie ein Gör benehmen, schimpft Kennedy (und nennt sie so in etwa ’Schätzchen’, A.d.Ü.). Das ist nämlich ihr Job und sie mag’s nicht, wenn Amateure sich da einmischen.
Dass das Monster sich inzwischen von dem Stromschlag erholt hat, bekommen die beiden bei ihrer Zickerei gar nicht mit - bis es hinter ihnen knurrt.
Satsu tritt den Dämon mit ganzer Kraft, so dass der von der Brücke und weit drüber hinaus fliegt und im Wasser aufschlägt. Dann setzt sie die Diskussion mit Kennedy fort.
Buffy schickt also ausgerechnet die andere lesbische Jägerin, um Satsu zu kontrollieren… und da schreit sie sie an?
Kennedy erklärt Satsu, dass Buffy sie nicht geschickt hat, sie hat sich freiwillig dafür gemeldet.
Weil sie lesbisch ist, beharrt Satsu.
Weil Kennedy wollte, dass Satsu weiß, dass sie nicht die erste Närrin ist, die mit einem hetero Mädchen im Bett gelandet ist.
So war es gar nicht, verteidigt Satsu sich – es war wahre Liebe. Dabei hockt sie sich neben den abgeschlagenen Arm des Dämons und befreit den Beutel aus den Klauen.
Yeah, yeah, sie alle kennen sie Story: Satsu’s Kuss hat das mystische Koma aufgehoben. Aber Dornröschen war nicht lesbisch und Buffy ist es genauso wenig. Auch wenn sie vielleicht mal einen kurzen Abstecher an dieses Ufer gewagt hat.
Das war mehr als ein kurzer Abstecher; es war… ein langer Ausflug und intensiv…
Sie hat’s kapiert, es war toll, unterbricht Kennedy genervt. Zeit, dass Satsu sich der Realität stellt. Sie ist lesbisch, Buffy nicht. Also schlägt Kennedy vor, dass Satsu endlich den Zimtlipgloss wegschmeißt, den sie bei Buffy aufgetragen hatte und stattdessen lieber jemanden küsst, der ihr auch ihr das Herz schenken kann und nicht nur den Körper.
Aber Satsu steht wirklich auf Zimt, meint die versonnen.
Yeah, großartig, aber es gibt noch so viele andere Geschmacksrichtungen da draußen. Vielleicht ist es an der Zeit, dass sie eine neue versucht. Und damit ist das Betüdeln beendet. Sie wurde wegen etwas Bösem hergeschickt. Also warum fangen sie nicht mit der offensichtlichen Frage an: was ist in dem Beutel?
Kennedy und Satsu öffnen den Beutel, den der Dämon – unfreiwilligerweise, zusammen mit seinem ganzen Arm - zurückgelassen hat und starren nur ungläubig hinein.

Tokyo, Die Jägerinnenzentrale:
Die Jägerinnen können einfach nicht fassen, was die beiden in dem Beutel gefunden haben – eine kleine Plüsch-Vampikatze!
Eins der Mädchen hat das recherchiert. Das ist ‚die neue, glückliche Katzenversion’. Die Vorbestellungszahlen sprengen schon jetzt jedes Maß. Aber die sollen erst in der nächsten Woche auf den Markt kommen. Das hier muss so was wie ein Prototyp sein…
Satsu regt sich auf, denn Vampire sind nicht süß oder kuschelig – und ein Kätzchen? Also bitte!
Tja, seit diese idiotische Reality Show von Harmony auf Sendung ist, sind alle ganz besessen von Reißzähnen und unebenen Stirnpartien, erklärt Kennedy seufzend. Die Leute schlucken den Mist, bildlich gesprochen – und zwar massenhaft.
Aber warum sollte ein vierarmiger wie-soll-man-das-nur-nennen eine Vampirkatze klauen?

Das Versteck des Dämons:
Die Jägerinnen-Schlampe hat den Köder geschluckt, berichtet das Wesen einem ausgemergelt wirkenden Mann mit roten Augen.
… und seine Hand, seine wunderschöne, vierte Hand!
Gunyarr-San hat gute Arbeit geleistet und soll nun seinen Lohn bekommen, erklärt der Mann… und zwar in Form eines schnellen Todes.
Dabei taucht hinter dem Ausgemergelten ein riesiger Schatten mit gleichfalls roten Augen auf.
Der Dämon Gunyarr sieht verschreckt auf das andere Monster und sagt nur noch ‚Mist’.

Die Jägerinnenzentrale, in der Nacht:
Die kleine Plüsch-Vampirkatze bewegt sich, klettert nach unten und flitzt durch das Gebäude.
In einem der Zimmer unterhalten sich die Jägerin Ayumi und ein anderes Mädchen darüber, dass in Deckung zu gehen genauso wichtig ist, wie zuzuschlagen. Je öfter Ayumi in Deckung geht, desto weniger wird sie getroffen, rät ihr Jägerin #2 weise. Ayumi verteidigt sich, denn immerhin hatte dieses Ding vier Arme und sie ist den ersten dreien ausgewichen!
Die Plüschvampirkatze läuft weiter und bis zum Zimmer von Satsu. Dort klettert sie aufs Bett und steht mit glühend, roten Augen neben dem Kopf der schlafenden Jägerin.

Die Jägerinnenzentrale, nächster Morgen:
Kennedy gähnt. Sie braucht Kaffee – und sie hofft, dass der besser ist als die Betten hier. Dann fällt ihr Blick auf eine strahlende Satsu in einem Kimono.
Was zur Hölle hat sie da an?!
Das nennt man Furisode. Mädchen tragen so was, wenn sie zeigen wollen, dass sie Single und bereit zum heiraten sind. Ihre Eltern haben ihr den gekauft, bevor sie sie mit ihrer Homosexualität am Boden zerstört hat. Ah, sie hatten ja so recht; diese ganze Sache mit den Mädchen küssen, bäh. Mädchen sollten Jungs küssen und Babies bekommen. Mmm, Babies - sie sollten ein paar kriegen wie normale Mädchen, anstatt die ganze Zeit rum zu laufen und Leute zu schlagen. Sie meint, warum müssen die Jägerinnen so aggro sein? Dieses hacken und pfählen! Sie sollten sich wirklich schämen, so viel Unheil über die Welt zu bringen!
Kennedy starrt Satsu mit offenem Mund an, dann packt sie sie. Sie hat keine Ahnung welcher Geisha-Geist in Satsu gefahren ist, aber sie sollten sie vielleicht zur örtlichen Hexe schaffen und…

Satsu schlägt Kennedy hart ins Gesicht. Sie soll ihre dreckigen Pfoten von ihr nehmen! Sie hat Kennedy am Hals gepackt, als ein paar andere Jägerinnen dazukommen.
Hey, sie sollten einfach… Hey, versuchen sie Satsu zu beruhigen.
Die setzt ihre kleine Anti-Jägerinnen-Rede ungerührt fort. Sie sind nur ein Haufen selbstgerechter, kleiner Eierstöcke. Sie marschieren herum und spielen Soldat und entscheiden wer gut und wer böse ist. Sie sind die Bösen. Und sie werden kriegen, was sie verdie…
Kennedy hat genug. Sie tritt Satsu ins Gesicht.
Deren Augen färben sich schwarz und leuchten rot. Ist das das Beste, was sie drauf hat (dabei hat sie ein ziemlich unfreundliche Bezeichnung für Kennedy, die ich an der Stelle mal nicht übersetze, A.d.Ü.)?
Kennedy tritt Satsu nur kommentarlos in den Magen.
Satsu krümmt sich zusammen und übergibt sich im nächsten Moment; dabei spuckt sie die Vampirkatze aus.
Die Jägerinnen sehen entsetzt auf das Geschehen. Die Plüsch-Vampirkatze ruft, dass sie entdeckt wurde. Seine ‚Brüder’ sollen es genauso machen und das Biest von innen her bekämpfen. Dann springt sie einer der Jägerinnen in die Haare. Die kreischt, dass sie es von ihr runterholen sollen!
Eins der Mädchen schlägt dem dämonischen Plüschtier den Kopf ab.
Satsu hat sich wieder im Griff. Sie fragt was grade passiert ist – und was zur Hölle hat sie da an?

Später, in einem Hubschrauber:
Satsu’s Magen bekommen die waghalsigen Flugmanöver gar nicht. Sorry, meint die Pilotin nur.
Kennedy findet, dass Satsu hätte zuhause bleiben sollen.
Scheiß drauf, gibt Satsu zurück (und hat mal wieder den Zimtlipgloss gezückt). Eine ganze Flasche Mundwasser und sie kann immer noch den kleinen, pelzigen Bastard schmecken, meint sie. Sie will auf irgendwas einschlagen – und zwar heftig.

Der Hubschrauber stoppt über dem Santorio Corp.-Gebäude; der Firma, die die Vampirkatzen herstellt. Einige der Jägerinnen seilen sich ab. Drinnen finden sie die Mitarbeiter – tot und wie ausgetrocknet.
Da soll Satsu mal froh sein, dass Kennedy das Viech aus ihr raus getreten hat, bevor es sie aussaugen konnte, bemerkt Kennedy.
Danke; und noch mal au, gibt Satsu zurück.
Satsu gibt einer Jägerin namens Malita Anweisung sich an eins der Computerterminals zu hängen. Dieses plüschige Bastard hat was von ‚seinen Brüdern’ gerufen – sie soll raus finden wo die sind.

Der komplette Bestand wurde vor einer Stunde verladen und wird weltweit verschifft, findet Malita raus.
Malita soll eine komplette Frachtliste runterladen. Satsu wird dann alle Jägerinneneinheiten in Reichweite benachrichtigen.
O Gott, meint Malita, als sie weiter liest; eine halbe Million von den Vampirkatzen sind auf einem Schiff in Richtung Schottland unterwegs.
Schottland, fragt Kennedy alarmiert. Dann wird ihr klar, dass das der Grund ist, warum das Wesen sich in Satsu eingenistet hatte: es wollte raus finden, wo sie ihre Hauptbasis haben.
Satsu sieht erschrocken aus, als ihr bewusst wird, was das bedeutet, nämlich das die hinter Buffy her sind.

Das Frachtschiff Daikaiju:
Die Mannschaft steht unter dem Einfluss der Plüschdämonen – ihre Augen glühen und sie werden bereits von innen her ausgesaugt.
Kennedy und Satsu haben sich an Bord geschlichen. Satsu kontrolliert etwas in ihrem Rucksack. Kennedy fragt, ob das auch genug ist.
Na ja, falls nicht, dann versuchen sie Plan B, gibt Satsu zurück.
Und was ist Plan B, will Kennedy wissen.
Das Gleiche wie Plan ‚A’; sie sterben, meint einen Stimme. Ein Mannschaftsmitglied steht hinter ihnen.
Kennedy tritt denn Mann, der so ausgetrocknet ist, dass er praktisch in einer Staubwolke zerfällt. Einer der Plüschdämonen springt aus ihm raus und läuft davon.
Jägerinnen, kreischt das Wesen und ruft dann seine Brüder, dass sie angreifen und ihre verdammten Eizellen auffressen sollen.
Aus allen Mannschaftsmitgliedern befreien sich die Plüschdämonen mit Gewalt und stürmen in einer ganzen Horde auf die beiden Jägerinnen zu.

Kennedy tritt um sich und schlägt nach den Dämonen. Satsu verteidigt sich mit einem Schwert.
Einer der Plüschdämonen versucht in Kennedys Mund zu kriechen, bevor Satsu ihm mit einem Schwert den Kopf abschlägt und ein weiteres der Wesen aufschlitzt.
Sein Tod ist bedeutungslos, ruft das verletzte Wesen dem ‚Jägerinnen-Abschaum’ zu. Nichts kann die Woge aufhalten.

Die was, ruft Satsu Kennedy fragend zu.
Dann bricht aus dem Laderaum direkt durchs Deck ein riesiger Dämon (der genauso aussieht wie die kleinen Vampir-Katzen), der aus lauter kleinen Plüschtieren besteht. Dabei werden Kennedy und Satsu von den Füßen gerissen.
Sie sind die Woge, sie sind Legion! Und diese Jägerinnenpest wird in einem Meer aus Blut weggeschwemmt werden. Twilight hat es befohlen, hail Twilight.
Twilight, wiederholt Kennedy. Sieht aus, als würde eine ganze Horde von ausgestopften Arschlöchern für diesen Handlanger arbeiten, reimt sich Satsu laut zusammen und kramt in ihrem Rucksack.
Der Dämon kündigt an, dass sie sie zerquetschen werden, für diese Unverschämtheit!
Satsu entzündet ein Positionslicht/römisches Licht.
Der Dämon lacht darüber. Glaubt sie wirklich, dass ihr kleines Lichtchen gegen die Woge ankommt?
Uhm, das riesen-ausgestopfte-Vieh-Monster hat nicht ganz Unrecht, findet Kennedy.
Satsu wirft das römische Licht. Um das Licht sollte er/es sich keine Sorgen machen. Stattdessen würde sie sich an dessen Stelle Sorgen machen um… das Feuer.

Einige Jägerinnen in einem U-Boot sehen das Positionslicht nach oben fliegen und schießen auf den Feuerbefehl hin zwei Torpedos ab.
Satsu und Kennedy springen über Bord, kurz bevor die Torpedos einschlagen und das Schiff explodiert.
Was zur Hölle war das, will Kennedy wissen, als die beiden im Wasser treiben.
Plan B, erklärt Satsu breit grinsend.
Neben ihnen taucht das U-Boot auf.
Sie haben ein U-Boot, fragt Kennedy völlig verblüfft.
Eine Horde Vampire hat’s von den Koreanern geklaut und sie haben es von den Vampiren, meint Satsu nur dazu.
Das hätte sie ruhig in ihrem Report erwähnen können, findet Kennedy.
Hätte sie noch getan, nachdem sie genug damit gespielt hat, antwortet Satsu.
Kennedy strahlt, weil sie das total nachvollziehen kann.

später, die Jägerinnenzentrale:
Satsu und Kennedy haben Kontakt zu Buffy aufgenommen.
Buffy erklärt, dass die kompletten Ladungen der Vampirkatzen vernichtet worden sind, genauso wie die Fabrik, wo sie hergestellt wurden; aber…
Es gibt ein ‚aber’, wundert sich Satsu.
Derzeit gibt es bei allem, womit die Jägerinnen zu tun haben, jede Menge ‚aber’, wirft Xander ein – und vielleicht hätte er das besser nicht erwähnen sollen, erklärt er ohne zwischendurch Luft zu holen. Wie wär’s mit ein bisschen Fernsehen für die Kids, fragt Xander…

Dann sehen Satsu und ihre Mädchen einen Auftritt von Harmony bei Larry King. Harmony ist als Reality Show-Moderatorin und Fürsprecherin der Vampirrechte angekündigt.
Harmony erzählt traurig, dass diese Jägerinnen Millionen von kuscheligen Plüschkatzen zerhackt und verbrannt haben. Und warum? Nur weil sie kleine Reißzähne hatten. Die hassen sie so sehr, dass sie jetzt schon Spielzeuge töten!
Das ist einfach nur niederträchtig, gibt Larry King verständnisvoll zurück.

Kuschelige Plüschkatzen, die in den Hals der Leute kriechen, regt Satsu sich auf. Dann will sie wissen, warum noch niemand Blondie aus dem Verkehr gezogen hat.
Weil das Letzte, was sie im Moment brauchen, ist, Harmony zur Märtyrerin zu machen. Jeder denkt doch, dass sie die Bösen sind, erklärt Buffy. Und sie werden ihnen das Gegenteil beweisen Aber bis dahin müssen sie sich zurückhalten – untertauchen quasi.
Ist es wirklich so schlimm, will Satsu wissen.
Sie werden gehasst und gefürchtet und zwar mehr als die blutsaugenden Untoten. Und Twilight hat grade versucht, sie mit einer Armee von Plüschtieren umzubringen. Also, ja, es ist so schlimm, gibt Buffy zurück. Sie müssen aufzuhören so zu sein, wie-auch-immer sie waren und sich fokussieren. Sie müssen mehr als menschlich sein – oder die, die es nicht sind, werden gewinnen. Satsu soll das U-Boot einsatzbereit halten; Buffy denkt, dass sie es brauchen werden.
Damit endet die Verbindung zum Hauptquartier.

Kennedy legt eine Hand auf Satsu’s Schulter. Das war nicht die ‚Hey, weiß du was? Du hast mich vom lesbisch sein überzeugt’–Rede, auf die sie gehofft hatte, huh?
Satsu sieht noch einmal auf den dunklen Bildschirm, dann wirft sie den Zimtlipgloss in einen Abfallkorb.
Sie sollten shoppen gehen, meint sie zu Kennedy.
Shoppen?
Buffy hat recht. Die Welt bricht grade auseinander. Zeit nicht mehr zu sein, wer sie waren und sich eine neue Geschmacksrichtung zu suchen, erklärt Satsu auf halbem Weg zur Tür hinaus.

 

Zurück


Contribute with Nature, see Projektindex.com

 
 
Besucher
Heute: 254
Aktiv: 4 
Gestern: 250 
Gesamt: 589168