Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 18

Autorin: Ladyofdarkness


Time Of Your Life, Part III

New York/ Zukunft:
Buffy ist noch immer in der ‚Bibliothek’, die Fray ihr Zuhause nennt, und schaut aus dem Fenster. Sie hat in den Büchern geforscht aber absolut nichts gefunden. Ein paar abstrakte Beschreibungen, die sich vielleicht auf sie und ihre Freunde beziehen könnten – ein paar davon ganz ermutigend, andere einfach grässlich und eine unbegreiflich lächerlich. Aber der Rest… Da hat sie die ganzen Jägerinnen erweckt, um damit den Ausschlag zu geben im Kampf gegen das Böse und um die Dunkelheit zurückzuschlagen und die Welt besser zu machen. Aber in den Büchern steht nichts davon. Keine Erwähnung. Gar nichts. Und was die bessere Welt angeht… die sieht so aus. Dabei betrachtet sie das chaotische Manhattan der Zukunft und hat Tränen in den Augen – sie wollte das besser wirklich nicht wissen.
Fray springt neben ihr zu Boden, mit Gates in ihrem Schlepptau. Sie haben einen Treffer. Gunther hat gesagt, dass da ein Summen aus den Oberen kommt; und Lurks lungern gewöhnlich nicht so weit oben rum.
Hä?
Fray schlägt vor, dass sie in paar der saftigen Treffpunkte (OT: lush haunts) aufstören, die Lurks damit raus treiben und Geschichten aus ihnen rausquetschen.
Buffy sieht sie an und fragt, ob irgendein Teil dieses Satzes beinhaltet, dass sie auf jemanden einschlagen kann. Nimmt Fray an. Dann ist sie dabei, erklärt Buffy.
Die beiden machen sich auf den Weg. Fray fragt, ob die Bücher gut waren. Buffy weiß es nicht, sie hat das Ende nicht gelesen.
 

New York/ Gegenwart:
Willow sitzt auf mit Kennedy auf ihrem Bett. Sie hat Bücher um sich herum verteilt und blättert frustriert in einem, bevor sie auf ihre Art flucht (eine abgewandelte Form von ‚Fuck’, OT: frak, A.d.Ü.). Kein Grund wie ein Freak zu fluchen, meint Kennedy zu ihr und umarmt Willow von hinten. Sie wird schon was raus finden.
Aber sie kann Buffy doch nicht in einer schrecklichen, unbekannten Zukunft alleine lassen…
Und das wird sie auch nicht, versichert Kennedy ihr. Aber sie muss ich entspannen. Jemand hat ihr die Vision geschickt (Kennedy nennt Will an dieser Stelle Mickey, A.d.Ü.), also kann sie ihn nicht einfach kontaktieren – oder sie? Oder es?
Willow sieht lächelnd auf. Vielleicht kann sie das… Dann sieht sie Kennedy an. Sie fragt sie, ob sie ihr vertraut und weiß, dass sie sie liebt und dass sie keine Verrückte ist und was sie tun, einem höheren Guten dient – ganz ehrlich, Hand aufs Herz und ohne gekreuzte Finger hinter dem Rücken?
Klar. Was müssen sie denn tun?
Willow senkt den Blick und benutzt noch mal ihren ‚Fluch’ (jugendfrei ausgedrückt müssen sie also Sex haben, damit Willow den Kontakt herstellen kann, A.d.Ü.)

Schottland/ Gegenwart:
Dawn und Xander preschen noch immer durch den Wald, bis Xander plötzlich von ihr runter fällt. Dawn bleibt stehen und sieht ihn erschrocken an. Der beruhigt sie, dass alles in Ordnung ist – nichts gebrochen, dass nicht ohnehin schon hinüber war. Und wie fühlt sie sich, fragt er die schweißgebadet Dawn.
Als ob sie hart geritten und dann nass weggeworfen wurde.
Arg! Das ist ek… oh, nein, Moment, das ist ja nur die Wahrheit. Na ja, danke jedenfalls für die Rettung, Black Beauty, meint Xander zu ihr.
Wenn, dann muss es ‘Chestnutty Beauty’ heißen, stellt Dawn beleidigt richtig. Und was zur Hölle sollen sie jetzt tun?
Yeah, also Xander ist sich ziemlich sicher, dass diese Flammen-Schlangen-was-auch-immer-Monster immer noch hinter ihnen her sind. Und die Fluchttunnel führen genau in die andere Richtung, also hat er wenig Hoffnung, dass sie in nächster Zeit zu den Jägerinnen kommen können. Er starrt hinter sich in den Wald in die Richtung, aus der sie gekommen sind.
Könnte er sie vielleicht mal erleuchten was eigentlich passiert ist, woher kommen diese Typen? Sie hat nur einen Knall gehört.
Oh, ganz einfach: Bombe plus Magie ist gleich…
Warren und Amy, löst Dawn die Aufgabe. Oh, würde sie die gerne unter ihre Hufe kriegen.
Amen, erwidert Xander. Aber zuerst müssen sie aus diesem Wald raus, bevor noch mehr…
Eindringlinge müssen sterben, ertönt einen Stimme. Woraufhin Xander sich fragt, warum er auch den Mund aufmachen musste.
Vor den beiden werden aus ein paar Bäumen Wesen mit Flammenschwertern.
Dieser Ort ist für Menschen verboten und die Strafe dafür ist unausweichlich der Tod – dieses schwört Lorelahn, ruft ihnen eines der Wesen zu.
Dawn verschränkt nur die Arme und fragt die ‚Baum-Jungs’ gelangweilt, ob sie vielleicht aussieht wie ein Mensch.
Ja, und wichtiger: hat er eben gesagt ‚dieses schwört’, fragt Xander ungläubig.
Und was ist überhaupt mit ihm los, fragt Dawn – was soll das mit dem Feuer und den Ästen du dem Schwert, hat er da vielleicht irgendwas mit den Legenden durcheinander gebracht?
Xander findet das witzig und lacht; und überhaupt: Lorelei…
Lorelahn, mit einem ‚ah’ am Ende, korrigiert das Wesen und starrt die beiden nur verblüfft und recht unsicher an.
Xander erzählt, dass hinter ihnen Dinge her sind, die sehr viel beängstigender sind, also wie wär’s wenn er ihnen einfach den Weg raus aus dem verbotenem Gestrüpp zeigt und sie Feierabend machen?
Uh… der Tod ist die… was war noch mal beängstigender als sie?

New York/ Zukunft:
Gunther hört unter Wasser ein Klopfen. Durch die blutverschmierte Scheibe sieht er oben Harth und ein paar seiner Leute.
Harth hat so langsam das Gefühl, dass sie beide ein Problem haben. Er weiß, dass Gunther seiner Schwester Informationen zukommen lässt und das kann er grade gar nicht gebrauchen. Also, was würde Gunther vorschlagen, dass er dagegen unternehmen soll?
Dass Harth und seine Leute verschwinden, bevor er sie alle umbringt, antwortet Gunther.
Harth ist nicht sonderlich beeindruckt von den Drohungen. Gunther weiß doch, wer er…
Natürlich weiß er das, unterbricht Gunther ihn. Sollten seine Leute weiter an dem Glas rum klopfen und es zerbrechen, werden die Generatoren anspringen und den Raum mit soviel Sonnenlicht fluten, dass man damit ein Schwein rösten könnte, droht Gunther dem Vampir. Er versucht ihm Angst zu machen oder will ihn töten, aber nichts davon wird funktionieren.
Oh, vielleicht nicht jetzt…
Der Junge soll ihm genau zuhören, fordert Gunther. Er wurde in der Gosse geboren und zwar wortwörtlich. Er hat gearbeitet und getötet und die ‚Gesetze’ ausgetrickst oder gekauft, bis er schließlich halb Haddyn kontrolliert hat. Und all das ohne je auch nur einmal Luft geatmet zu haben, also soll Harth nur nicht zu weit gehen.
Harth und seine Leute drehen sich um und scheinen gehen zu wollen. Harth meint beiläufig, dass sie schlussendlich gar nicht so verschieden sind. Denn schließlich…
Ein paar Vampire tauchen in dem Wasserbecken hinter Gunther auf.
…müssen Lurks ja auch nicht atmen, beendet Harth den Satz.

Fray und Buffy sind in einem der fliegenden Autos unterwegs – und Fray lässt Buffy ans Steuer! Dementsprechend schießen sie relativ unkontrolliert durch die Gegend. Während Frays einziger Kommentar ‚Jesu!’ ist, meint Buffy nur ‚O Gott’ und fragt verzweifelt, wo die Bremse ist. Was ist eine Bremse, fragt Fray. Das Gefährt geht in Steigflug.
Nach oben, kommentiert Buffy überrascht - hoch ist gut, findet sie.
Tja, Fray hat ja gesagt, dass sie’s bewältigen würde (und sie wünschte, sie hätte es nicht getan).
Hey, das ist immerhin ihr erstes Mal mit ‚Grand Theft Flying Auto’ – Buffy findet, dass sie sich ganz prima schlägt.
Fray kommentiert dass nur, indem sie meint, Buffy würde ‚fahren wie ein Henker’.
Na toll, der Spruch musste sich halten, was?
Buffy soll runtergehen – sie brauchen für hier oben Zugangsberechtigung und die haben sie nicht.
Also ist die obere Hälfte von Manhattan eine Art Elitegesellschaft? Nicht wirklich überraschend. Wonach suchen sie eigentlich?
Danach, erwidert Fray, als sie einen medizinischen Organtransport bei einem der Gebäude entdeckt. In dem ‚Plex’ dort gibt es nämlich keine medizinische Einrichtung.
Aus dem Transporter springen vermummte Vampire, die die Menschen in dem Gebäude angreifen; die schreien um Hilfe. Fray will ihnen helfen. Buffy sagt dazu nur nein; Gunther hat ihnen doch gesagt, dass die Jagdtrupps ausschicken.
Ja, und sie müssen sie aufhalten, findet Fray.
Nein, sie müssen rauskriegen wo die herkommen. Wenn Fray es wirklich aufhalten und ihren Bruder stoppen will, dann muss sie sich auf das größere Ziel konzentrieren, erklärt Buffy, als sie direkt an der Landezone vorbeifliegen, wo die Vampire gerade wüten.
Fray schnappt sich ihre Sense und springt hinüber zu dem Gebäude. Buffy soll suchen, während sie ihrer beider Job macht! Fray stürzt sich auf die Vampire und pfählt den ersten schon aus dem Sprung heraus. Einer der Blutsauer erkennt sie und ruft den anderen zu, dass sie hier verschwinden müssen.
Buffy betrachtete die Szene und flucht. Sie wird das Ding crashen, das wusste sie doch.
Fray kümmert sich derweil um einen Jungen, der gebissen wurde. Der ist verängstigt, dass er sich verwandeln könnte. So funktioniert das nicht, erklärt Fray und wischt das Blut ab. Dabei überlegt sie ärgerlich, dass ‚größere Ziele’ was für Regierer (OT: govvers) sind, aber nicht für Jägerinnen. Irgendwas ist bei diesem Mädchen (also Buffy) schief.
Zorn wird ihr nicht helfen, sie muss Buffy verstehen, hört Fray eine Stimme sagen. Dark!Willow steht hinter ihr. Wenn Fray Buffy hasst, dann wird sie nur noch schwerer zu töten sein.

New York/ Gegenwart:
Willow ist kurz vor einem Orgasmus und findet sich dann nackt in der Dimension der Schlangendämonin (Saga Vasuki) wieder und erschrickt, als diese direkt vor ihr auftaucht.
Sie hatte sich schon gefragt, wann Willow zurückkommen würde.
Sie weiß doch, dass sie nicht lange bleiben kann, meint Willow. Es ist ein bisschen kompliziert herzukommen.
Aber es macht Spaß, oder nicht?
Sie hat sie angelogen, stellt Willow fest und geht nicht auf die Frage ein.
Wie einfach das bei ihr klingt, meint die Dämonlady gelangweilt.
Sie soll ihr nur sagen, wie sie Buffy zurückholen können.
Das kann sie nicht alleine, wundert sich die Schlangendämonin.
Diese Art von Macht hat sie nicht, stellt Willow klar.
Ach, wirklich; ist das so?
Zeit-Krümmungen sind nicht wie kurze Spritztouren in eine andere Dimension und außerdem ist es gefährlich. Nur jemand mit sehr dunkler Macht würde damit rumspielen. Also, wer hat ihr gesagt…
Jemand, dem sie vertraut hat, unterbricht die Schlangendämonin Willow.
Will entschuldigt sich. Sie ist wirklich dankbar für das, was sie beide… was sie sie gelehrt hat. Aber hier geht’s um Buffy und Willow muss sie zurück haben - sie alle müssen das.
Der Spalt wird sich in dieser Nacht wieder öffnen, erklärt die Dämonin, die Willow dabei nicht ansieht.
Wirklich? Wie kann sie….
Das wird sie schon rauskriegen. Oder vielleicht auch nicht. Aber sie verlangt ein Versprechen von Willow. Wenn der Spalt sich öffnet, soll sie hinüber greifen und sie zurückholen, aber sie soll nicht hinsehen.
Warum soll sie nicht…
Weil sie sie darum bittet.
Natürlich. Willow bedankt sich bei der Dämonlady. Dann merkt sie, dass sie zurück muss. Aber sie sehen sich bald wieder.
Nur so kurz, bedauert die Schlangendämonin. Aber ja, sie sehen sich. Willow muss nur wieder-kommen (Wortspielerei, okay?, A.d.Ü.).
Willow zieht, beinahe beschämt dreinschauend, sich wieder an, während Kennedy entspannt grinsend auf dem Bett liegt und ihr dabei zusieht.

New York/ Zukunft:
Sie ist das, nicht wahr – die verrückte Frau? Dark!Willow glaubt zumindest, dass sie es ist. Aber Fray soll es ihr nicht vorwerfen, sie hat es verdient, da ist sie sich ziemlich sicher.
Fray glaubt, dass Dark!Willow ein Lurk sein muss. Aber das weiß sie besser, korrigiert Dark!Willow sie. Aber sie ist auch nicht menschlich, stellt Fray als Tatsache fest und sieht sie an.
Schon eine Weile nicht mehr, antwortet Dark!Willow, die Fray den Rücken zugedreht hat.
Fray erklärt, dass sie keine Jägerin töten wird, woraufhin Dark!Willow nur erwidert, dass Buffy nicht die gleiche Gnade zeigen würde.
Warum sollten sie sich gegeneinander wenden, will Fray wissen.
Weil sie unterschiedliche Ziele haben.
Sie wollen beide die Befreiung von den Lurks, meint Fray. Dark!Willow sieht Fray an. Die wichtigsten Männer in ihrer beider Leben sind ‚Lurks’ – also denkt Fray wirklich, dass es so einfach ist?
Fray, die noch immer fest ihre Sense in Händen hält, weiß, dass Dark!Willow schon eine Weile bei Harth ist. Es heißt sie hätten irgendeinen großen Plan. Und ein Teil davon ist ja wohl, Fray auszuschalten.
Ihr Bruder ist interessant, findet Dark!Willow – ambitioniert. Aber ihre Anliegen sind mehr persönlicher Art. Dabei lässt Dark!Willow über ihrer linken Hand eine kleine, grüne Energiekugel entstehen, die vage menschliche Gestalt annimmt. Fray nimmt alarmiert die Sense hoch und fragt sie, ob sie vorhat die Hand zu behalten. Dark!Willow beruhigt sie: das ist alles an Magie, was sie aufbringen kann, also soll sie sich entspannen – sie will ihr ja nur etwas zeigen.

Buffy hast derweil das fliegende Gefährt ‚geparkt’ – genauer gesagt, hat sie es gegen eine Wand geflogen, wo es feststeckt. Das ging ja besser, als sie erwartet hatte, findet sie. Sie springt über ein paar Vorsprünge, um an dem Gebäude runterzuklettern. Da hat sie doch wenigstens in den Nähe geparkt… Buffy schaut in die Richtung von dem Gebäude, wo die Vampire ihre Zentrale haben und ist ehrlich beeindruckt.

Buffy betritt ‚Frays’ Bibliothek und wird postwendend von Erin mit einer Waffe bedroht, die sie anblafft stehen zu bleiben und Unterwerfung zu zeigen.
Whoah, hey! Sie unterwirft sich ja; ganz unterwürfig, erklärt Buffy mit erhobenen Händen. Sie dachte, dass das Melaka Frays Wohnung ist. Und könnte sie sie bitte nicht ‚strahlen-pistolen’?
Erin legt die Waffe weg und entschuldigt sich. Sie hatte nur erwartet was von Melaka zu hören und…
Sie ist ihre Schwester, richtig - der Cop?
Sie ist ein Gesetz (OT: law), meint Erin dazu.
Ja richtig. Sie ist eine Jägerin aus einer lang vergangenen Zeit, sagt Buffy und stellt sich vor. Vielleicht hat sie ja von ihr gehört.
Erin antwortet nicht und fragt nur wo Mel ist.
Sie haben sich getrennt. Buffy erzählt, dass sie die Vampirzentrale gefunden hat. Aber die ist gewaltig. Keine Chance, dass sie dort reinstürmen ohne einen guten Plan. Nur, wenn sie ihren Bruder ausschalten wollen… der, wie Buffy eben klar wird, auch Erins Bruder ist…
‚Und Melaka?’, will Erin wissen, während Buffy sich setzt.
Die hat sich um ein paar Vampire gekümmert, obwohl sie ihr gesagt hat ruhig zu bleiben und die Quelle zu suchen anstatt wie eine Verrückte los zu rennen. Erin rät mal, dass ihre kleine Schwester nicht zugehört hat. Tun sie das je, fragt Buffy zurück.
Sie hat eine Schwester?
Fünf Jahre jünger und eine einzige Plage, dazu noch riesig - oder zuletzt war sie ein Centaur. Wenn sie ihr was sagt, tut sie das genaue Gegenteil, erzählt Buffy. Kommt Erin sehr bekannt vor.
Buffy erzählt Erin, dass sie mal überlegt hat ein Cop, ein Gesetz, zu werden. Auf der Highschool – sie hat einen Test gemacht, und passt in das Profil dafür. Und hätten sie in ihrer Zeit diese Outfits, dann hätte sie nicht eine Sekunde überlegt – ist das übrigens Leder?
Puffy…, fängt Erin an, wird aber sofort unterbrochen, als Buffy klar stellt, dass der Name mit ‚B’ beginnt. Sie will wirklich in der zukünftigen Geschichte nicht Puffy genant werden (was ja nicht grade sehr schmeichelhaft wäre, A.d.Ü.)… aber sie hatte eine Frage?
Sie ist eine Jägerin?, nimmt Erin den Faden wieder auf. als Buffy bejaht, fragt sie ‚warum’. Warum - nun, warum ist Erin ein Gesetz, fragt Buffy zurück.
Im nächsten Moment wird sie von einer elektrischen Entladung getroffen und fällt bewusstlos zu Boden. Erin hockt sich daneben und sieht nach Buffy. Sie fragt Mel, ob sie sicher ist bei dem hier. Ist sie, antwortet Fray. Sie schien nur… was tun sie hier eigentlich, will Erin von ihrer Schwester wissen.
Die Welt retten, erwidert Fray.

 

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