Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 17

Autorin: Ladyofdarkness


Time of your Life - Part Two

Erklärung: aufgrund der verworrenen Fray-Sprache hab ich mich entschlossen die Originale, wo nötig in Klammern dahinter zusetzen, dann kann das jeder selber nachvollziehen...

<...This is the place...>

New York, in der Zukunft:
Erin (Frays Schwester, die hier unheimlich viel Ähnlichkeit mit Buffy hat A.d.Ü.) und Fray sind auf der Jagd, was bedeutet Erin fliegt eine Art Motorrad, während Fray einen fliegenden Transporter als ihr Ziel ausgemacht hat. Das ist das Nest, das kann sie riechen. Fray nimmt sich ihre Sense. Erin ist nicht so ganz sicher, ob das eine gute Idee ist. Fray braucht ihre Hilfe eh nicht; sie soll einfach nur bremsen, wenn sie’s ihr sagt.
Fray schlitzt die Seite des Transporters auf, in dem jede Menge Vampire sind.
Fray überlegt einen Moment und fragt ihre Schwester, ob die deren Steuerungssystem blockieren kann. Erin bittet panisch um eine Minute. Eine Minute? Okay, meint Fray und springt einfach los zu dem Transporter und greift sich einen der Vampire.
Muss sie das immer tun, fragt Erin seufzend. Dann kümmert sie drum das Steuerungssystem des Transporters auszuschalten.
Fray hat derweil den Vampir gepackt, bedroht ihn mit dem hölzernen Schaft der Sense und fragt ihn wo ‚er’ ist. Wo ist Harth, präzisiert sie die Frage.
Der Transporter kracht derweil gegen eine große Statue und explodiert, während Fray mit dem Blutsauger auf dem Dach eines anderen Gefährts landet. Der Vampir plappert ängstlich, dass das hier gar nicht passieren dürfte. Er hat ihnen doch die ganze Welt versprochen und gesagt, dass die verrückte Frau sie retten würde! Tja, dumm gelaufen meint Fray und fragt noch mal ‚wo?’ und ‚welche Frau?’ Sie hebt die Sense… Die Dunkelhaarige, die schon seit Jahrhunderten lebt und in Rätseln und mit sehr seltsamen Stimmen spricht. ‚Er’ (also Harth) nennt sie die dunkle Hoffnung und hat erklärt, dass sie sogar mehr Macht hätte als er selbst, antwortet der Vampir und bettelt sie dann an, dass Fray ihn verschont. Die pfählt und meint nur angewidert, dass betteln doch so was von schwach ist. Elegant springt Fray zurück zu dem fliegenden Gefährt, mit dem Erin in der Nähe wartet.
Hat sie ne Ahnung von wem der Vampir gesprochen haben könnte?  

Etwas später sind die beiden in einen Raum, der an eine Bibliothek erinnert und wo eine Hängematte gespannt ist und aller möglicher Kram herumliegt. Erin macht eine Bemerkung, dass hier doch jede Menge Platz ist und sie wohnt immer noch an diesem Platz… Fray erklärt, dass das ihr Zuhause ist – dieser Ort heißt sie irgendwie willkommen. Hier gibt es Geschichte und diese Tagebücher – und da Harth (ihr Bruder, A.d.Ü.) ihre Jägerinnenerinnerungen hat, braucht sie die Bücher – und überhaupt: hätte Erin wirklich Lust ihre Zuhause mit Gates zu teilen? Und zu ihrem Thema: es klingt irgendwie vertraut, sie muss die Tagebücher danach durchsuchen.
Fray stöbert durch die Bücher, während Erin von Gates, einem Dämon, begrüßt wird, der auf sie runterspringt und sie erschreckt. Erin pflückt ihn von ihren Schultern. ‚Gates?’, fragt sie und setzt das Wesen auf den Boden. Na so, wie der letzte große Wächter, der sich selbst in der ‚Battle of Starbucks’ geopfert hat, erklärt Fray. Erin fragt wo das sein soll, doch ihre Schwester hat keine Ahnung – sie kommt nur langsam voran mit dem Durcharbeiten der alten Aufzeichnungen, zumal die auch noch alle in ‚altem Amerikanisch’ geschrieben sind. Sie weiß allerdings, dass sie schon mal was über eine verrückte Frau gelesen hat…

Bei Harth, Zukunft:
Er reicht einer Frau in einem langen, altmodischen Kleid einen Becher, oder eher Pokal, mit einer dampfenden Flüssigkeit. Er erinnert sich dran sie bekämpft zu haben – in einem Traum. Sie hat ihn verletzt… nicht nur im Kampf… sie hat eine Verbindung zu jemanden, den er liebt. Und er ist in diesem Traum die Jägerin. Die Jägerin, von allen Jägerinnen. Die ist es, die herkommen wird. Heute Nacht, antwortet die Frau mit dem langen, dunklen Haar. Die Prinzessin verlässt ihr Königreich in Richtung des dunklen ‚jetzt-Waldes’.
Harth, der auf den Balkon getreten ist, dreht sich um und sieht die Frau an. Er hat sie nie gefragt warum sie sie herholen wollte und warum sie wollte, dass seine Schwester sie findet. Sind die beiden denn nicht eine Bedrohung für sie zusammen?
Aber er wüsste es gern, stellt sie fest.
Ihre Pläne sind durchdacht – sie halten ihre ‚Truppen’ mobil, also die Vampire, und verbreiten die wundervolle Infektion so über ganz Nordam… so beginnen sie die Wurzeln der Welt langsam zu zerstören. Natürlich gibt es nichts, das eine Jägerin nicht bewältigen könnte, fügt die geheimnisvolle Frau noch an.
Also: warum holen sie dann noch eine her, wiederholt Harth seine Frage.
Vampire beziehen Kraft voneinander, Jägerinnen aber nicht, erklärt sie. Was in dieser Zeit passiert, wird dazu führen, dass diese Zeit anbricht… versteht er? 
‚Ich’…, fängt Harth an.
Die Frau dreht sich und geht hinein. Wellen, erklärt sie noch. Alles ist in Bewegung. 

In New York, jetzt-Zeit:
Willow gibt sich die Schuld. Während Kennedy von einer anderen Jägerin versorgt wird, ist der Dämon, der bei ihnen an Buffys Stelle aufgetaucht ist, in einem Energiefeld gefangen und wird von zwei bewaffneten Jägerinnen  bewacht.
Kennedy, die von Willow gehalten wird, meint dazu nur, dass das nicht stimmt – war ihr Fehler, aber sie wird schon wieder. Allerdings hätte eine wirklich fürsorgliche Freundin das Ding getötet, neckt sie Willow. Erst muss sie ein paar Dinge klären, meint Will dazu. Sie tritt zu dem Dämon. Es war keine Transmogrification (was vermutlich so was wie eine magische Transformation sein soll, A.d.Ü.),  was schon mal eine riesige Erleichterung ist. Wieso, fragt Kennedy.
Macht sie Witze? Buffy kriegt doch schon eine Lebenskrise bei einem Pickel - würde sie in diesem Körper stecken, würde sie sich eigenhändig killen!
Willow glaubt, dass ihr neuer Freund aus der Zukunft stammt und Buffy hat vermutlich den Platz mit ihm getauscht. Und dabei dachte Kennedy, dass dieses ganze temporale Zeugs ihnen helfen sollte. Dachte Willow auch, deswegen ist es ja ihre Schuld, meint sie niedergeschlagen. 

In Schottland, jetzt-Zeit:
Das Schloss ist ziemlich verwüstet und überall brennt es, wobei die Flammen grün sind. Xander tritt eine Tür zur Zentrale ein, wo er ein paar Jägerinnen inmitten der Verwüstung sieht, die sich um eine Verletzte kümmern. Rowena organisiert von einer Konsole aus die Flucht der anderen. Xander fragt sie nach dem Status. Die meisten Gruppen sind durch die Tunnel entkommen. ‚Die meisten’, wiederholt Xander. Der Westturm ist eingestürzt, aber mindestens sieben. Xander will wissen, ob sie Ahnung hat was sie da getroffen hat. Rowena kämpft mit dem Tränen und antwortet ihm nicht. Xander erinnert sie dran, dass Soldaten nun mal sterben – das tun sie die ganze Zeit. Das hier hat sich eh erledigt, sie werden nicht um Hilfe bitten, meint er. Er packt Rowena bei den Schultern und zwingt sie ihn anzusehen.
Was immer es auch war, war mystischen Ursprungs, denn Flammen sind nicht hellgrün… er sieht über ihre Schulter. Und nebenbei bemerkt sehen Flammen auch nicht aus wie Soldaten mit Kobra-Gesichtern.
Aus den Flammen bilden sich immer mehr dieser Wesen, die mit ihren Waffen noch mehr Zerstörung anrichten und auf sie zukommen. ‚In die Tunnel, jetzt!’, befielt Xander. Rowena folgt dem Befehl. Sie sieht noch wie Xander von einem giftgrün brennenden Pfeil in die Schulter getroffen wird und will ihm helfen, aber er meint nur, dass sie die Jägerinnen rausschaffen soll. ‚Sir…’, fängt sie an. Sie könnten natürlich noch die Pros und Kontras diskutieren und eine Abstimmung durchführen, meint Xander sarkastisch und schreit sie dann an zu gehen. Rowena gehorcht. Xander zieht den Pfeil aus seiner Schulter, während eines de Flammenwesen schon ganz nah ist. Xander plappert, aber ihm fällt einfach kein Witz ein, stellt er dann kleinlaut fest, als er auf das Wesen starrt. 

Dawn (als Centaur, wir erinnern uns… A.d.Ü.) kommt hinein gesprungen und trampelt das Wesen einfach nieder. 
Sie sollte nicht hier sein, findet Xander. Gern geschehen, und übrigens bilden diese Wesen sich überall auf dem Gelände. Sie fragt wie schlimm es ist, als Xander praktisch auf ihrem Pferdekörper zusammenklappt. Xander sieht keine Möglichkeit hier raus zu kommen, außer der sehr zweifelhaften zusammenzubrechen und sich selbst hinauszukotzen. Na, dann muss er eben… sie reiten, meint Dawn leise… ‚Was’, fragt Xander erst, bis ihm aufgeht was sie eben gesagt hat. Dawn sieht verlegen weg, als er ganz entsetzt kreischt.
Kurz darauf preschen sie durch die Reihen der Flammenwesen in Richtung Wald. Xander klammert sich an Dawn fest, die ihn anschreit, weil er sie an den Haaren zieht. Wieso, er hält sich doch nur an ihrer Mähne fest? Aber ihre Mähne ist ihr Haar, erinnert sie ihn.  

New York, in der Zukunft:
Erin und Fray sind an dem Ort, wo ‚das letzte Mädchen’ (Jägerin, A.d.Ü.) laut den Büchern war, als sie transformiert wurde.
Erin hält das nicht für eine gute Idee. Als ob es das je wäre, findet Fray.
Es heißt, dass die Macht der verrückten Frau durch die Zeiten reicht und sie verändert hat. Klingt zwar nach Humbug, aber es ist einen Versuch wert. Sollte es Schwierigkeiten geben, wird Fray Erin kontaktieren.
Fray findet den Dämon, der später im NY der Gegenwart auftaucht, und bekämpft ihn…

New York, Gegenwart:
Willow erklärt den anderen, wie sie sich diese ‚Translokalisation’ erklärt…
… Irgendwo in der Zukunft hat jemand ihren hässlichen Dämonenfreund hier angeworben, um den auf die Jägerin anzusetzen (Fray, A.d.Ü.), wahrscheinlich um sie aus der Reserve zu locken. Dann hat derjenige ein Portal geöffnet und den Dämon hineinbefördert – und das wohl nicht ganz freiwillig, nach dem was der Dämon behauptet.  
Wer auch immer dafür verantwortlich ist, hat sehr viel mehr Macht als Willow, erklärt die. Und das macht er/sie auch sehr deutlich klar – der magischen Gemeinschaft, allen von Willows Verbündeten und ihr selbst. Sie sind nur Spielfiguren.
Der Punkt ist: sie wissen überhaupt nichts über diese Person, oder über diese zukünftige Jägerin. Also fragt sich, was Buffy in der Zukunft erwartet. Und wie kriegen sie sie zurück, bevor ihr was passiert? 

New York, in der Zukunft:
Buffy steht auf dem Dach des Hochhauses und wird sofort von Fray angegriffen, die sie packt und sich mit ihr nach unten stürzt. Buffy schlägt auf einer fliegenden Limousine auf, während Fray elegant neben ihr landet und sofort wieder auf sie losgeht. Stop, ruft Buffy ihr zu und hält Fray schließlich fest. Die wehrt sich und die ‚Verschlagene’ (OT shifter) soll sie loslassen! Buffy stellt klar, dass sie nicht verschlagen ist. Das ist eine Verdrehung (spin), erwidert Fray wütend, hält sie sie vielleicht für eine ‚Lässige’ (slack)? Buffy meint dazu, dass sie Quatsch redet – sie soll mal anfangen ihre Sprache zu sortieren, bitte! 
Die beiden stehen sich gegenüber. Buffy fällt auf, dass sie beide Sensen haben und beide gut in Kampfsport sind.
Abtörner sind doch eindeutig Raucher, unsensible Männer und Vampire – stimmt sie ihr da zu, fragt Buffy vorsichtig.
Aber das ist unmöglich, meint Fray.
Sie stehen auf einem fliegenden Auto! ‚Unmöglich’ ist im Moment so einiges, findet Buffy. Also, was ist das hier – die Zukunft? Eine alternative, viel coolere Realität?
Fray versucht das zu sortieren: Buffy Summers… Gegenwart, antwortet die.
Aber Buffy Summers ist tot… Ja, immer wieder mal, antwort die. Okay, das hier hat was mit dieser Zukunfts-Dingsbums zu tun, das Willow erklärt hat, stellt Buffy fest.
Sie nimmt ihr Sense wieder an sich, schaut von dem Auto aus nach unten und meint noch zu sich selbst, dass sie’s in letzter Zeit echt mit den hohen Gebäuden hat – und wow, geht’s da weit runter…
Buffy Summers ist schon lange tot, erklärt Fray kategorisch; seit etwa zwei Jahrhunderten, vielleicht länger.
Buffy fragt die Andere wie sie heißt. Melaka. Süß, findet Buffy und hängt dann dran, dass sie durch die Zeit gereist ist. Warum, will Fray wissen. Buffy hatte irgendwie gehofft, das sie ihr das sagen könnte. Können sie sich irgendwo unterhalten, wo sie nicht  reisekrank wird? Buffy soll ihr folgen… und im nächsten Moment ist Fray schon ein gutes Stück weit weg von einem ‚Auto’ zum nächsten gehüpft.
Das kann sie nicht! Niemals! Uhm… ‘Hallo…?’

Etwas später sind die zwei unten auf der Straße unterwegs. Alles ist runtergekommen und ziemlich schmuddelig.
Also ist sie immer noch in Manhattan? Haddyn, korrigiert Fray. Yeah, genau. So hatte sie sich das sowieso immer vorgestellt. Buffy erzählt ihr, dass Willow – also ihre beste Freundin, von der sie wahrscheinlich eh schon alles gelesen hat – erklärt hat, dass dieses temporale Phänomen ihnen irgendwie helfen soll. Außer, dass sie, nebenbei bemerkt, wirklich hübsch ist, hat sie bestimmt genug drauf, um Twilight zu besiegen, stellt Buffy fest.
’Uh… ´Merican?’, bittet Fray, die kein Wort versteht.
Buffy erklärt, dass in ihrer Zeit die Jägerinnen gerade erst gerufen wurden, also ist das ganze noch ein ziemliches Glücksspiel. Zumindest würde sie gerne wissen wie organisiert sie jetzt sind…
’Sie?’, fragt Fray erstaunt.
Okay, sorry, langsam. Wie viele sind sie, präzisiert Buffy ihre Frage. Also, wie viele Jägerinnen weltweit?
Eine. Eine halbe.
Buffy sieht sie verdutzt an.
Fray bringt Buffy zu einem Haus. Während die hineingehen erklärt sie es ihr: zwei Jahrhunderte lang gab es keine Jägerin. Seit Buffys Zeit ist sie die Erste, die gerufen wurde.

Und was soll das mit der Halben, fragt Buffy verwirrt. Nun, Fray hat einen Zwilling. Sein Name ist Harth und er wurde geboren mit den Jägerinnenerinnerungen – Fray hat Bücher und alte Wächtertagebücher, aber er… weiß mehr.
Er wurde verwandelt, erklärt sie, während sie zum Fenster hinaussieht. Er ist ein Lurk. Er hat alles, was ihr helfen sollte, und benutzt es um sie um sich zu scharen. Um sie zu töten, meint Fray traurig. Buffy legt tröstende eine Hand auf ihre Schulter. Es tut ihr leid, meint sie. Dann fragt sie was ein Lurk ist.  

Buffy und Fray sind einem fast dunklen Raum. Buffy fast noch mal zusammen, was sie inzwischen kapiert hat: Lurk bedeutet Vampir, Verdrehung (spin) ist eine Lüge,… dieses Englisch bringt sie noch zur Verzweiflung!
Fray schaut derweil auf den Fußboden, die Hände in die Hüften gestemmt und ruft nach Gunther. Sie kann ihn da unten hören, also soll er das Licht anschalten! Unter dem Fußboden befindet sich eine Art riesiger Wassertank, in dem ein Dämon schwimmt – Gunther. Der schaut die beiden von unten her an. Melaka hat eine Freundin mitgebracht, stellt das Wesen fest.
Buffy fragt Fray wie lange er schon da unten ist. Gunther interessiert sich währenddessen für die orangefarbenen Tupfen. Buffy kreischt, presst den Rock ihres kurzen Kleides (unter das Gunther aus seiner Position geschaut hat) an sich und nennt ihn einen Widerling. Fray erklärt ihrem Boss, dass das Buffy ist, eine weitere Jägerin – also soll er sich nicht wie ein ‚Wasser-Schwein’ (aquahog) benehmen.
Eine andere Jägerin? Aus der Vergangenheit. Irgendein Zeit-Unfug und er weiß nicht warum. Mit Magie hat er nichts zu tun, erklärt Gunther noch.
Fray erwidert nur, dass in Haddyn nichts passiert, ohne dass er davon erfährt – also weiß mit Sicherheit jemand, den er kennt, etwas, das sie wissen muss. Gunther starrt Fray nur an. Sie erklärt weiter, dass sie Gerüchte von einer verrückten Frau gehört hat, die sich mit Harth zusammengetan hat. Wenn er bis jetzt noch nichts davon gehört hat, dann wird er das bald. Fray glaubt, dass sie vielleicht die ‚Schlüsselkarte’ zu all dem ist.
Gunther kümmert sich nicht um ihre Hobbies. Sie kann doch nicht erwarten, dass er… Er muss keine Flosse rühren, gibt Fray zurück, sie will nur wissen was er gehört hat.
Ein bisschen was hat er gehört. Eine Frau. Sie lebt seit alten Zeiten.
Lurks altern nicht, meint Fray dazu. Aber was ist ihr Trick. Hat sie wenigstens einen Namen?
Buffy sitzt derweil auf dem Boden (den Rock fest an sich gepresst wohlgemerkt) und versucht zu begreifen, dass da alles hier tatsächlich geschieht.   

Bei Harth, Zukunft:
Harth sieht vom Balkon aus nach unten auf die hektische Aktivität. Es beginnt, sagt die geheimnisvolle Frau. Das wird eine Schlacht werden, erwidert er.
‚Nein…’, sagt sie nur. Buffy beginnt den Druck zu fühlen, den Verlust der Welt, ihr Versagen. Sie klingt traurig, findet Harth.
Und das überrascht ihn?
Aber es wird doch ein großer Tag für sie, erinnert Harth sie.
Warum muss er seine eigene Schwester zerstören, fragt die Frau ihn.
Sie ist das Letzte, was er je geliebt hat. Sie sind verbunden. Ihr Schmerz ist seine Freude. Es ist so etwas wie wahre Liebe. Und was könnte stärker sein als Liebe?
Dark!Willow tritt aus dem Schatten. Zeit. Nur Zeit, antwortet sie. 
 

 

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