Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 4

Autorin: Ladyofdarkness


Angel: After the Fall #4

<Then.>

In einem kleinen Rückblick erfahren wir, was bei der großen Schlacht passiert ist:
Im strömenden Regen kämpft Angel gegen die Monsterhorden. Er hofft, dass Connor weit genug weg ist und fragt sich wo Spike abgeblieben ist. Er bemerkt, dass der Drache auf ihrer Seite steht und dann Gunns Verschwinden.
Im nächsten Moment wird Angel wegteleportiert und findet sich auf einem Hausdach wieder, während der Kampf unten weitertobt und am Himmel Sonne und Mond gleichzeitig stehen.
Angel schaut nach unten, sieht Zombies, die auf Menschen losgehen – um die will er sich erstmal kurz kümmern. Er weiß, dass er zurück zum Kampf muss, also springt er einfach vom Dach.
Im Fall überlegt er wo wohl Gunn ist und kriegt deswegen Herzrasen. Aber es wird Gunn schon gut gehen, versuchte er sich zu überzeugen, obwohl er’s besser weiß. Er hört die Leute schreien. Dann wird ihm klar, was er grad so nebenbei gedacht hat… Herzrasen? Angel reißt die Augen auf und schlägt im nächsten Moment auf einem Auto auf.
Angel liegt verletzt auf der Straße. Er fragt sich was er sich wohl alles gebrochen haben mag.
Er bemerkt Wes, der auf ihn zukommt und sich neben ihn kniet. Angel will ihm erzählen, dass Gunn weggezerrt worden ist, während des Kampfes und dass er Hilfe braucht. Wes unterbricht Angel und sagt ihm, dass es ihm leid tut. Tut es Angel auch…

In der Gegenwart im Wolfram&Hart-Gebäude:
Angel und Wes sprechen irgendeinen Zauber, der die Wunde heilen soll. Angel macht sogar einen kleinen Scherz. Der Zauber wirkt und schließt die Wunde.
Wes will fragen wie’s Angel geht. Der meint, wenig überzeugend, gut.
War doch einfach, findet Wes – jetzt müssen sie ja nur noch raus finden, wie ein Mensch die mächtigsten Champions der Hölle besiegen kann. Angel meint darauf leise, dass sie sich doch geeinigt hatte, es nicht laut auszusprechen… aber da er nun schon das M-Wort ausgesprochen hat, können sie ja drüber reden.
Wes fragt, warum er das tun will. Das wollte Wes doch, das haben sie vorbereitet. Nur beantwortet das die Frage nicht. Angel geht zum Fenster und antwortet, dass er raus aus der Hölle will. Und dafür ist dieser Kampf der richtige Weg? Will er den Himmel erschüttern, die Barriere niederreißen und so die Kavallerie herholen, damit die sie hier raus bringen? Das meinte Angel gar nicht mit Hölle. Er sieht auf sein Spiegelbild. Feuer, Schwefel, Dämonen – das ist doch nur Dekoration. Aber er lebt. Das ist es, was er immer wollte. Aber nicht wegen dem Shanshu, dann das hat er ja freiwillig aufgegeben. Er ist nur aus einem Grund von dem Dämon befreit worden: weil sie genau wussten, dass er den grade jetzt am meisten braucht. Es gibt also nur einen Weg aus der Hölle: so tun als wäre alles noch so wie zuvor.
Wesley versteht das – nur, die Dinge haben sich verändert. Sie können nicht ewig so weitermachen und mit Magie vorzugeben er sei noch ein Vampir. Und auch die Heilzauber, die jeden Tag seine Wunden heilen sind nicht für Menschen gedacht. Wes erinnert Angel dran, dass er das nun mal jetzt ist und er, Wes, ist jetzt das übernatürliche Wesen – also sollte Angel sich das noch mal überlegen, nur… das wird er nicht, das weiß Wes. Also an die Arbeit.
Hinter Wes materialisieren sich zwei Gestalten. Angel will ihn warnen und beiseite schieben, nur greift er natürlich durch Wes durch. Das passiert doch jedes Mal, wenn sie diskutieren, seufzt Wes.
Zwei hübsche Frauen tauchen auf. Als Wes sich umdreht und sie sieht, denkt er, dass sie vielleicht gekommen sind, um ihn mitzunehmen ins Licht. Er protestiert, dass er jetzt nicht gehen kann, denn Angel braucht ihn.
Aber die beiden sind wegen Angel da und schmiegen sich an. Er soll mit ihnen kommen - und sie haben sich auch schon einen passenden Wagen unten ausgesucht. Dem Drachen scheint das nicht so recht zu passen, aber er fliegt hinterher.

Oben auf dem Dach steht Gunn mit seinem Team. Er scheint alles beobachtet zu haben und nur drauf gewartet zu haben. Denn sobald Angel und die anderen weg sind, gibt er seinem Team ein Zeichen und sie springen nach unten.

Spikes Mansion:
Der steht mit einer der Frauen, Spider (ihr erinnert euch?), vor einer Stahltür und hat Besuch von einem der Lords, oder besser einem Hologramm. Er wird informiert über den ausgehandelten Kampf. Spike soll mal ein lieber Blutsauger sein und seinen Lord herholen. Spike protestiert, dass er doch ein Lord ist – na ja, ein Co-Lord räumt er dann ein. Sehr komisch und jetzt soll er seinen Lord herholen! Die ist beschäftigt mit ‚Lord-Angelegenheiten’. Hinter der Stahltür schreit es wütend. Spike meint nur ‚nicht jetzt, pet’. Wenn sie fertig ist mit rumschreien, dann soll Spike ihr etwas geben. Einer der Lakaien des Lords hält Spike einen geöffneten Kasten hin, in dem eine Art Runenzepter liegt. Er schaut es an und fragt dann was das ist.
Angel allein gegen ein halbes Dutzend Champions hat eh keine Chance, aber falls er doch gewinnt, setzt der Lord an… Spider ist total fasziniert von dem Zepter – und sie möchte es am liebsten sofort haben und kann sich kaum zurückhalten. Sie erklärt Spike, dass das ein Hagun Shaft ist. Davon gibt es nur acht Stück. Geschmiedet im ersten Feuer. Geschaffen von und für einen Unsterbliche, der damit seine Existenz beenden konnte, wenn er der Welt überdrüssig geworden wäre – und das auf grausame Weise, denn es kehrt quasi das Innerste eines Unsterblichen nach außen. Die Hagun Shaft’s galten als verschollen, schließt Spider ihre Erklärung ab.
Alle Lords haben einen davon bekommen – nur vorsichtshalber, falls Angel doch gewinnt. Spike soll das Zepter an Illyria weitergeben, denn sie kann damit umgehen.
Dabei wirkte er doch so süß, schmollt Spider und fragt dann wer gegen Angel antreten soll.
Das macht doch keinen verdammten Unterschied, findet Spike – selbst wenn Angel gewinnt, verliert er. Er reicht das Zepter achtlos an Spider weiter. Die sagt ihm, dass er sich für Angel entscheiden kann – und sollte. Danke meint, Spike, aber jetzt soll sie gehen.
Spike dreht sich wieder zu der Stahltür um. Die wird von innen verbeult. Spider ist noch immer da. Spike soll sich um Angel kümmern, dann kümmern sie sich um die Lords und am Ende müssen sie nicht mehr in Angst leben, sagt sie.
Spider erzählt, dass sie und die anderen Ladies zu Anfang kurzen Prozess mit Spike machen wollten - er war süß, ein bisschen dürr und vorlaut und seine ‚Begleiterin in der Stahlkammer hinter ihm, war ein bisschen labil.
Es gibt mal wieder kleine ‚Zeitblitze’, in denen Spider und Spike sich während ihres Gesprächs in anderen Zeiten wieder finden. Zuerst geht es zurück in die Vergangenheit zu Spike Zeit als Poet.
Aber sie hat die anderen davon abgehalten, denn sie fühlte etwas in ihrem Herzen und auch weiter unten. Und sie hat recht behalten, denn am Ende sind sie ihm gefolgt. Er ist das Beste was dieser oder jeder Welt passieren kann. Sie müssen sich nicht schnell rausschleichen, Menschen retten und wieder zu ihrem Versteck rennen – sie sind stark genug. Hinter dieser Stahltür haben sie genug Macht um…
Nächster Zeitsprung in die Zukunft (wo Spider geköpft am Boden liegt und Spike mit einer Schlachtaxt über ihrer Leiche steht)…. Er antwortet dass sie diese Macht und sie keinesfalls benutzen werden.
Wieder in der richtigen Zeitebene: Spider weiß, dass ihn und Angel etwas verbindet, auch wenn Spike das nicht hören will. Aber er ist nicht für ihn verantwortlich. Er wird sowieso sterben, aber wenn es durch die Lords ist, dann ist der Status Quo wieder hergestellt. Wenn durch ihn, dann können sie versuchen von vorn anzufangen und Gutes tun. Ihr wird klar in welchem ‚Zustand’ sie eben noch war und versucht das zu verstehen... Spike zeigt zur Tür und sagt, dass sie gehen soll, denn er muss nachdenken.
Spike dreht sich zu der Tür um, hinter der immer noch Illyria wütet. Sein Kommentar lautet nur, dass er sich genauso fühlt.

Die beiden Frauen sitzen mit Angel und Wes im Auto. Vor ihnen sieht Angel nur Rauch. Die Frauen erklären die Götter wären launisch – die Halbgötter – die Anti-Götter- und die Mächte erheben sich, erklären beide abwechselnd.
Angel fragt Wes, ob er etwas davon weiß. Doch W&H haben ihn im Dunkeln gelassen. Immerhin hat Angel die Samthandschuhe ausgezogen und letzte Nacht ein halbes Dutzend der mächtigsten Warlords geschlagen – deswegen nimmt Wes mal an, dass W&H ihre Antwort darauf vorbereiten.
Die Frauen meinen sie sollen nicht stressen, denn es gibt keinen Grund. Sie können all ihre Probleme zurücklassen – alles ist A-Okay. Sogar besser. Denn sie sind in Silverlake.

Antwort mit Zitat Nach weiteren Beiträgen von ladyofdarkness suchen        Zum Anfang der Seite springen Silverlake:
Angel, Wes und die Frauen sind ausgestiegen und sehen sich um. Alle sind superfreundlich zu ihnen und es ist, nun, irgendwie idyllisch: mit gut gekleideten Dämonen auf der Straße, Eiswagen, Reihenhäuschen, rumfliegenden Wesen und einem Rasenmähenden Dämon.
Angel ist überrascht, dass er sie sehen will. Wes ergänzt, dass er all dem nicht traut. Das tut Angel schon, denn er fühlt sich seltsam zufrieden.
Dafür ist Francis verantwortlich, meinte eine der Frauen und sieht nach oben. Eine Dämonin mit Vogelkörper fliegt glücklich über sie hinweg. Ehemals eine Performance Künstlerin, hat der Lord ihr geholfen ihre innere Zufriedenheit zu finden. Jetzt verbreitet sie einen beruhigenden Song, der alle hier positiv beeinflusst.
Hat er ja versprochen, meint Lorne und kommt strahlend auf sie zu – und sein Aufzug ist mal wieder bemerkenswert (hat ein bisschen was von Freddie Mercury, wenn ihr mich fragt, wozu auch passt, dass ein Dämon in seinem ‚Gefolge’ wie Elvis angezogen ist). Er begrüßt und umarmt Angel-(Cakes). Der findet Lorne sieht gut aus. Worauf der nur zurückgibt, dass da ja nichts Neues ist. Tut ihm leid, dass er ihn nicht selbst abholen konnte, aber sobald er seine kleine gut geschützte Welt hier verlässt, machen sich alle Sorgen.
Dann entdeckt Lorne Wes. Als er ihn umarmen will, meint Wes nur, dass er sich das besser noch mal überlegt. Angekommen – und, hey, ist er etwas für immer an diesen Anzug gebunden?
Lorne zeigt Angel und Wes ein bisschen was von seinem Bezirk.
Angel dachte, dass Lorne nicht sehen will. Lorne erwidert erstmal, dass es typisch Angel ist, gleich die schwierigen Fragen zu stellen. Dann erklärt er, dass er wirklich gerne mit Angel für das Gute gekämpft hat. Aber das ganze Kämpfen und Töten und so weiter, war nie seins. Jetzt hat er eine Aufgabe gefunden – all diese Menschen und Kreaturen hier brauchen ihn. Trotzdem ist er nie weit weg und er behält seine Freunde immer im Auge - Lorne zeigt Angel wie: ein kleiner Dämon beschwört eine Kugel, in der die Ereignisse in L.A. zu sehen sind -
jedenfalls die, die er finden kann. Wenn Angel nämlich im W&H-Gebäude ist, dann blockiert irgendwas den Zauber.
Angel liegt ihm am Herzen und wenn er ihn brauchen sollte, dann kann er ihn immer hier finden, erklärt Lorne. Das könnt natürlich nur kurz so sein, denn Lorne weiß von dem Kampf, den Angel führen will. Er fragt ihn, ob er sich noch nicht tot genug fühlt, sich auf so was einzulassen.
Man hat ihm eine Nachricht und ein ‚Hilfs-Paket’ zukommen lassen und ihm gesagt, dass er einen Champion schicken soll. Er hat ihnen gesagt was sie ihn mal können… na gut, er hat nur ‚nein, danke, Sir’ gesagt, gibt Lorne zu, aber das eindeutig in einem ihr-könnt-mich-mal-Tonfall, stellt Lorne klar.
Angel bedankt sich, aber das sollte er nicht, findet Lorne. Auch wenn Angel sich wegen ihm keine Sorgen muss, so aber trotzdem…. Nun, das soll Timothy – der kleine Dämon mit der Fernsichtkugel – Angel zeigen. Lorne schnippt mit den Fingern und Timothy zeigt ihnen, wer Angels Gegner sein werden, darunter ein T-Rex und eine Dämonin, die zu Skips Rasse gehört.
Sie gehen wieder nach draußen. Lorne kann nicht fassen, dass Angel das so locker hinnimmt. Er erinnert Angel dran, dass er nichts tun kann um ihm zu helfen - offiziell. Inoffiziell allerdings hat er da doch einen kleinen Hoffnungsschimmer in petto….
Angel und Wes sehen erstaunt nach oben. Auf einem geflügelten schwarzen Pferd ‚landet’ Groosalugg. Und er wird gerne der Hoffnungsschimmer sein und was für ein heller, meint er. Wes kommentiert, dass er das nicht hat kommen sehen.
Groo freut sich sie wieder zu sehen: Angel scheint die Hölle gar nicht schlecht zu bekommen und dass Wes ein Geist ist… hey, so was verwirrt die Feinde. Der Un-Lord Lorne hat ihm erzählt was Angel vorhat und da wollte er doch mal sehen, ob er nicht helfen kann.
Während Groo mit Angel redet, unterhält Lorne sich mit Wesley. Er versucht es mit Smalltalk, aber Wes weiß, dass Lorne Angst vor ihm hat. Lorne versucht sich rauszureden, gibt aber schließlich zu, dass es stimmt. Immerhin weiß keiner warum W&H Wes zurückgeholt haben. Und ihn in seine kleine Oase hier einzuladen, dass ist doch irgendwie als ob er dem Feind einen Logenplatz angeboten hätte. Wes versteht das. Die Gründe warum er zurückgebracht wurde sind nicht sehr edel, meint Wes, seine Absichten allerdings… W&H haben sie alle hergebracht, aber sie haben keine Kontrolle. Das würden sie gern und das versuchen sie auch, aber selbst für sie ist das hier zu böse. Es sind Mächte am Werk, mit denen W&H nichts zu tun haben und die sind es, um die sie sich wirklich Sorgen machen sollten…

W&H-Gebäude:
Gunn und sein Team stehen vor dem Gebäude. Seine zwei Begleiter freuen sich, über das was passieren wird. Sie sind ein bisschen frustriert, dass sie nichts aus dem Gebäude mitnehmen, außer einem Foto, dass Gunn in Händen hält. Ein Bild aus glücklichen Tagen im Hyperion. Gunn wollte es haben. Er ist durcheinander, findet einer seiner Begleiter. Das weiß Gunn selber. Und jetzt sollen sie still sein, und hinsehen, sonst verpassen sie die Show.
Im Gebäude sind überall Sprengladungen angebracht und die letzten Sekunden zählen runter.
Im nächsten Augenblick fliegt das Gebäude in die Luft. Gunn hält deine Begleiter, die weglaufen wollen fest, denn es ist alles in Ordnung. Das war es fast wert, stellt er im Vampirmodus fest.

Silverlake:
Lorne und Wes reden noch immer. Wes beginnt zu verblassen. Lorne versteht nicht was passiert. Als Wes ganz verschwunden ist, sieht er sich suchend um und meint noch, dass er ganz sicher weiß, dass man mal wieder ihm die Schuld dafür geben wird.

To be continued…

 

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