Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 2

Autorin: Ladyofdarkness


Angel: After the Fall #2

>No matter how long it takes<

*Vorwort:
Wes und Angel sind in der Tiefgarage. Angel will nach Santa Monica runter zu Connor, weil er ja Moron getötet hat. Wes wusste das noch nicht. Haben ihm seine Chefs wohl noch nicht gesagt. Angel erklärt, falls er für seinen Bericht die Reste von Moron braucht, so findet er die draußen. Wes geht nicht drauf ein und fragt, ob er Angel begleiten soll. Der will das wirklich nicht. Gut, dann bleibt Wes und spukt ein bisschen. Auf seiner Fahrt durch die zerstörte und völlig chaotische Stadt überlegt Angel, dass das nicht fair von ihm ist, Wes verdient das alles nicht – er arbeitet zwar bei W&H, aber arbeitet er auch für sie? Angel will darüber jetzt nicht nachdenken. Er hat Wichtigeres zu tun – da er Burges Sohn gekillt hat, wird der Rache wollen. An Angel und Wesley kann er sich nicht rächen. Wenn er nur ein bisschen intelligent ist, und das gesteht Angel ihm zu, dann wird er wissen wen er suchen muss. Außerdem ist es schön mal wieder ein paar bekannte Gesichter zu sehen.

Im Hyperion:
Nina fährt Angel an, was der von Connor will, während die ganzen ‚Gäste’ ihre Waffen auf Angel gerichtet haben. Tja, Wiedersehen mit Exfreundinnen sind immer schrecklich, denkt Angel sich, während er laut erklärt, dass Connor gewarnt werden muss. Dann fragt Angel Nina wie’s ihr so ergangen ist. Sie steht jetzt auf blutiges Fleisch, sagt Nina und schnüffelt an Angel. Gut, meint er unbehaglich und plappert dann ein bisschen aus dem Konzept gebracht, bevor er nach Connor fragt. Der ist nicht da, sondern in Westwood, wo letzte Nacht ein Lord getötet wurde.

Westwood:
Verschiedene Dämonen streiten um die Nachfolge von Kr’ph, als Angel dort ankommt. Und die Menschen geraten ins Kreuzfeuer dieser Streitigkeiten. Er kann Connor nirgends entdecken. Darüber ist er sogar irgendwie froh. So viel hat Connor seinetwegen durchgemacht; er hat jetzt quasi zum zweiten Mal ein Ticket zur Hölle für Connor gelöst und Angel weiß, dass es lange dauern wird, bis er Connors Vertrauen zurück bekommt – bevor er das überhaupt verdient. Angel kämpft gegen die Dämonen, als einem der Biester der Kopf abgeschlagen wird….

*Kapitel 2:
Connor taucht mit einem Schwert auf, sagt Hi und fragt wo er so lange war. Er hat ihn ja schon lange nicht mehr gerettet und es war cool Angel zuzugucken. Angel schubst Connor zur Seite, als ein Dämon angreift. Den hatte er ganz vergessen, meint Connor. Angel weiß, dass Connor ihn nur beeindrucken will (allerdings nur halb so sehr, wie er selbst Connor beeindrucken will). Dann stehen die beiden Rücken an Rücken den Dämonen gegenüber. Angel erzählt, dass er den Sohn eines Lords getötet hat. Schön für Angel, meint Connor, dann wird ihm klar, dass er damit zur Zielscheibe geworden ist. Dafür entschuldigt Angel sich. Akzeptiert Connor und fragt ihn dann wo zur Hölle er gewesen ist. Ein paar Wochen konnte er sich nicht mal bewegen, verteidigt Angel sich. Und danach? Also das…, fängt Angel an. Da taucht Gwen auf, die die Dämonen angreift – was die beiden können kann sie doch schon lange und das besser. Sie fragt ob’s gut geht und meint dann sie müssten mit ihr kommen. Connor erinnert sie dran, dass sie hier grade ein klitzekleines bisschen beschäftigt sind. Ist ihr klar, nur sie hat den Ort gefunden, wo der Lord getötet wurde und dort sieht es schlimm aus – sie weiß, dass sie in der Hölle sind und ‚schlimm’ an der Tagesordnung ist, aber selbst dazu im Vergleich eben schlimm. Das müssen sie sich selbst ansehen, denn ein neuer ‚Mitspieler’ ist in der Stadt…

Bei Gunn:
Der ist bei dem Fischtelepathenwesen. Das liegt auf einem Bett, um das ein seltsamer Kreis gemalt wurde. Gunn fragt das Wesen, ob’s bequem genug ist. Nicht wirklich, der Komfort lässt zu wünschen übrig und es stinkt nach toten Körpern. Das sind vermutlich die Leichen, sagt Gunn trocken. Dann beugt er sich zu dem Wesen runter und fragt es nach seinem Namen. George. Gunn stellt sich vor und erklärt dann, dass er einer der Guten ist, wie seltsam das auch klingen mag. Er verspricht, dass alles gut enden wird. George soll dem Vampir vertrauen, der ihn gekidnapped hat? Er soll so was nicht sagen. Dann eben der Vampir, der ihn gegen seinen Willen ausgeliehen hat. Nein, meint Gunn, George soll ihn nicht einen Vampir nennen. George kann sehr wohl einen Vampir erkennen. Gut, aber er ist keiner – er hat den Großteil seines Lebens, den besten Teil, damit zugebracht sie zu jagen und dann war er so dumm einem von ihnen zu vertrauen. Der hat ihn in einen Kampf geführt, der damit endetet, dass man ihn verschleppt und verwandelt hat, während der Drachenflüsterer gespielt hat! Gunn sieht das ganze als Krankheit, denn er tut noch immer das Richtige. Angel sieht er als jemanden, der vorgibt Gutes zu tun und nur weil er eine Seele hat, wieder zu dem werden will, der er mal war – das heißt dann wohl, dass der Mensch, der er mal war, auch nicht so gut gewesen ist. Denn am Ende hat er aufgeben – alles und jeden. Aber ist okay, stellt Gunn wütend fest. Als das Fischwesen was sagen will, schlägt er es, verwandelt sich und erklärt, dass er sie alle retten wird. Dass es nicht um die Seele geht, dafür ist er doch der lebende Beweis. Draußen hört Gunns Team mit – ehemals lebend, berichtigt einer leise. Gunn entschuldigt sich, das Wesen teilt seine Ansichten noch nicht und das kann er auch verstehen. Gunn geht aus dem Zimmer. Er meint noch, dass es noch begreifen wird, das werden sie alle - und zwei Sekunden nachdem auch Angel begriffen hat, wird er sterben. Gunn bringt Kr’phs Kugel in eine Art Schatzzimmer, das von einer Unzahl Dämonen bewacht wird.

Westwood:
Angel und Connor sehen sich mit Gwen das Schlachtfeld an. Das ist schlimm, stellten sie fest. Connor weiß, das Kr’ph ein Niemand war und fragt sich wie er ein Lord werden konnte. Er hatte das ‚Auge von Ramras’, erklärt Angel. ‚Ahhh’, meint Connor, und gleich drauf ‚Was?’. Kein richtiges Auge. Es vergrößert Macht, so konnte Kr’ph aufsteigen. Deswegen war er auch eine Zielscheibe. Wenn Angel wusste, dass Kr’ph dieses Auge hatte, wollte er dann was unternehmen, fragt Connor. Wollte er, nur jemand ist ihm zuvorgekommen. Ein oder mehrere Vampire, erklärt Gwen. Ein paar Ladies haben ihr das verraten – durch die Bissmale an ihren toten Hälsen. Sie wollen sich das bestimmt nicht ansehen, meint Gwen. Tun sie aber doch. Connor fragt Angel, ob der ne Ahnung hat, wer das getan haben könnte. Nein, sagt er – aber in Wahrheit weiß er es ganz sicher. Angel sagt Connor, dass der bei W&H seinen Drachen holen soll. Angel wird immer seltsamer, findet Connor. Er soll einfach gehen – da der Drache ein bisschen schreckhaft ist, bei allen außer Angel, soll Connor ihn mit seinem Namen ansprechen. Er flüstert Connor den Namen ins Ohr und passt auf, dass Gwen es nicht hört. Die sieht genervt zur Seite. Connor meint dann, Angel wird wirklich immer seltsamer.
Angel fährt dann und überlegt dabei, dass alles in eine Richtung weist. Es musste ja so kommen und ihre Wege mussten sich einfach wieder kreuzen – er hätte sich schon eher drum kümmern müssen….

Derweil erzählt jemand in einem riesigen Anwesen einer Schar halbnackter Frauen, menschlicher wie dämonischer, großartige Heldengeschichten. Von einer Schlacht und wie alle außer ihm gezittert haben, wie er sie angeführt hat und wie die Dämonenhorden geschlottert haben. Und am Ende hatten die Mächte der Dunkelheit keine Chance gegen… Spike. Der hat es sich im rotseidenen Hausanzug und Pantoffeln a´la Hugh Hefner bequem gemacht und lässt sich von den Frauen betüdeln und anhimmeln. Eine stellt fest, dass seine Geschichte immer besser wird, je öfter er sie erzählt. Nun, sie kennt ja den Rest: als Dank für seinen selbstlosen Mut wurde L.A. in den Himmel geschickt. Einen entscheidenden Fakt hat er ausgelassen... Spike sieht sich um und fragt sich wer Stimmen nachmacht, denn er findet das nicht…. Dann entdeckt er Angel. Der meint nachdem Spike sie zum Sieg führte hätten sie sich ewige Freundschaft geschworen und dass sie immer zusammenarbeiten, meint er theatralisch und sagt dann Hi. Erst sagt Spike ‚zur Hölle’, dann entdeckt er wie eine ‚seiner’ Frauen Angel anschmachtet und fährt sie an, dass sie gefälligst weggucken soll. Aber er strahlt doch Magie aus. Ach, und er nicht, fragt Spike beleidigt. Angel will mit Spike reden. Eine der Frauen stellt sich dazwischen. Niemand fasst Spike, den Lord von Beverly Hills und den großartigen Retter an. ‚Großartiger Retter?’, ja, sie sind definitiv in der Hölle.

Hey, Spike lässt sich von Angel nicht alles versauen, stellt er klar – er hat seine Zeit mit dem Kampf für das Gute gehabt, aber das ist vorbei. Denkt Spike vielleicht, dass Angel hier sein will? Der war doch froh Spike gehen lassen zu können. ‚Gehen lassen?’, regt Spike sich auf – da hat er doch glatt vergessen, Angel um Erlaubnis zu bitten! Das haben wohl auch Wes und Gunn nicht getan, bevor sie gestorben bzw. verwandelt worden sind! Angel warnt Spike noch, still zu sein, dann schlägt er ihn nieder. Sie alle wussten worauf sie sich einlassen und kannten das Risiko, stellt Angel klar. Über das Ende aller Tage? Dann hat er wohl vergessen, das als Memo rauszuschicken, ätzt Spike und lässt sich von zwei seiner Mädchen aufhelfen. Angel wird diesen Ort auf eine von zwei Arten verlassen: in einer winzigkleinen Urne oder… aber Spike fällt grade nur die eine Möglichkeit ein. Er hat sich verwandelt und will Angel angreifen, doch der schlägt ihn einfach wieder. Das liegt nur daran, dass er zuviel von diesem Dämonengesöff getrunken hat, meint Spike kleinlaut vom Boden her. Angel fährt ihn an still zu sein. Dann erklärt er, dass ein Lord getötet und etwas gestohlen wurde. Menschen wurden ausgesaugt. Spike erinnert ihn nicht sehr freundlich dran, dass außer ihnen beiden noch mehr in ‚Mittelerde’ rumhängen. Angel redet einfach weiter: auf der Wand war eine Inschrift, geschrieben in Blut. Über Kilroy vielleicht, spekuliert Spike, dieser Kerl ist doch in aller Munde. Angel geht nicht drauf ein und erklärt, dass die Inschrift in Sanskrit war - also, wo ist sie? Ein paar Mädchen weichen verschreckt zur Seite. Eine Hand fasst Angel. Da sie grade vom Teufel, äh der Teufelin sprechen… hält Angel sich immer noch für einen Detektiv, fragt Spike selbstgefällig. Dann befiehlt er Illyria Angel mitzunehmen und ihn zu befragen. Illyria schleppt Angel mit sich. Seine Anwesenheit ärgert ihr pet, erklärt sie. Aber vielleicht wird seine Zerstückelung ihn ja besänftigen.

 

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