Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 10

Autorin: Ladyofdarkness


Angel: After the Fall #10

Eine Frau schreit um Hilfe. Ein paar Männer mit Skimasken haben sie in ihrer Gewalt. Sie haben grad eine Bank überfallen und sie als Geisel genommen. Die Männer sind auf dem Weg zu ihrem Fluchtwagen.
Auf dem Dach eines Autos taucht Spike auf – in einem lächerlichen Kostüm mit Umhang und Maske. Damit sind sie erledigt, flüstert einer der Männer. Da hat er recht, meint Spike, der schon einen der Männer außer Gefecht gesetzt hat. Das passiert, wenn einer in seiner Stadt versucht eine Bank zu berauben!
Gegen den letzen Vampir mit Seele auf Erden haben sie keine Chance, rufen die Männer übertrieben und werden da auch schon entwaffnet. Spike rettet so ganz nebenbei locker das Mädchen.
Ein alter Mann hat die ganze Szene beobachtet. Er ist erstaunt, dass Spike noch immer im Einsatz ist - kein Shanshu, wundert er sich.
Er soll sich mal nicht aufregen, meint Connor (in einem noch lächerlicheren Kostüm wohlgemerkt) zu seinem Dad. Wo auch immer Spike hingeht, ist sein Kumpel Connor nie weit weg.
Während Spike und Connor noch den Rest erledigen – und sich dabei beeilen sollten, denn Spikes Drache ist im Halteverbot ‚geparkt’ – geht der alte Angel langsam weg. Wenn er nur noch seine Vampkräfte hätte, dann würde er sofort mitmischen… Aber das war vor einer langen Zeit.

Angel wacht auf. Er setzt sich im Bett auf und überlegt, dass er wirklich aufhören muss, vor dem schlafen gehen zu essen.
Jemand ist in seinem Zimmer. Angel sieht Nina im Sessel hocken. Er will fragen wie lange sie schon da ist, aber Nina meint nur, dass er im Schlaf gemurmelt hat und will wissen, ob er schlecht geträumt hat. Er erinnert sich nicht, weicht Angel aus. Er sieht kurz nach dem Verband, während er in Gedanken zugeben muss, dass er immer noch angeschlagen ist von dem gestrigen Kampf. Aber er wird nicht sich nicht von den Schmerzen unterkriegen lassen.
Nina sieht aus dem Fenster und erklärt dann, dass Connor unten ist. Er wollte Angel seinen Freiraum lassen, aber Nina dachte er hätte nichts dagegen wenn sie rauf kommt. Sie ist aufgeregt, weil sie wieder auf ihre Runden gehen werden – vor allem, weil es draußen den ersten offiziellen Schneefall in der Geschichte von Los Angeles gibt.

Groo unterhält sich mit Spikes Ladies (jetzt offiziell die Spikettes, A.d.Ü.), während Lorne mit Angel telefoniert. Offenbar hat der was von seinen Alpträumen erwähnt. Lorne tut es ab und entschuldigt sich dann gleich. Sie haben hier ein kleines Chaos angerichtet. Sie wollten die Umwelt soweit wieder herstellen, dass sich die Überlebenden halbwegs wohl fühlen. Nur die Zauberer haben Mist gebaut: ein bisschen zuviel Hokus und zu wenig Pokus, aber das haben sie bald wieder. Auf die Plusseite können sie rechnen, dass die Telefone wieder funktionieren und Scharen von Hollywoodproduzenten sind unterwegs auf der Suche nach Storystoff, was Lorne urkomisch findet.
Angel ist dankbar für Lornes Bemühungen. Er soll Groo und den Spikettes sagen, dass sie auf Unfälle achten sollen auf ihren Runden – und speziell Spider soll er dran erinnern, dass das nicht heißt sich nur welche auszusuchen, sondern alle zu retten.
Macht er, meint Lorne und verabschiedet sich mit ‚Bürgermeister Lorne, Ende.’

Angel und Nina kommen die Treppe runter und er erklärt den anderen was es mit dem Schneefall auf sich hat. Connor und Gwen sind in der Lobby. Sie fragt was sie eigentlich vorhaben. Vier von ihnen, die ein paar Gebäude auf den Kopf stellen und sehen was für Dämonen sie dabei aufstöbern? Angel nimmt sich ein Schwert. Sie gehen nicht auf gewöhnliche Runden. Außerdem sind sie nicht nur zu viert. Illyria steht vor einem Loch in der Wand, das auf die Straße führt. Er fragt ob sie fertig ist. Sie hat die seltsamen blassen Rückstände draußen gesehen und wollte die kosten. Das nennt man Schnee, erläutert Angel – und das nächste Mal soll sie die Tür benutzen.
Sie werden ne Weile weg sein, also soll sich jeder seine liebsten Waffen schnappen. Draußen grüßen eine Menge Leute Angel; daran muss er sich erstmal gewöhnen.
Illyria stellt fest, dass Angel offenbar erwartet, dass sie Wesley alleine lässt. Das ist das Beste, erklärt Angel ihr. Wesley macht sie… Schwach, ergänzt Illyria. Sie weiß das. Angel dagegen erinnert sie dran, warum sie hier sind. Aber wenn er will, dass sie von Wes’ Seite weicht, dann muss er einen würdigen Ersatz finden, der auf ihn aufpasst. Hat Angel schon, erwidert der.

Spike ist bei Wesley.
Also vertraut Illyria Spike, stellt Wes fest, das ist doch was. M-Hm, stimmt Spike zu, während er sich eine Zigarette ansteckt. Vom Lord zu Geister-Kindermädchen in 24 Stunden - das lässt er in seiner Autobiografie aber weg.
Angel wird raus finden, was mit Illyria passiert, darum soll Spike sich mal keine Sorgen machen. Es war die richtige Entscheidung herzukommen. Es tut Wes nur leid, dass Spikes Freundin das nicht ebenso sieht. Sie scheint ja ganz…nett?
Stimmt, bis auf den Punkt, dass sie nicht seine Freundin ist. Auch wenn sie das vielleicht gedacht hat. Aber Spike ist froh, dass sie jetzt bei Groo ist. Er braucht einfach seinen Freiraum und dazu kommt, dass er in einem der Zeitblitze gesehen hat, dass er sie vielleicht umbringt und das will er verhindern.
Und vor Spider…, fragt Wes vorsichtig. Spike unterbricht ihn. Er hat keine Ahnung warum ausgerechnet er neben Fred-Illyria gelandet ist, als sie die H-Route genommen haben. Und auch nicht, warum sie an seiner Seite geblieben ist, aber es ist nicht so was . Er passt auf sie auf.
Und wo sie grade dabei sind: er weiß was Wes fühlt und es tut ihm leid. Aber wenn das, was immer die auch geplant haben, beinhaltet Fred wehzutun bzw. dem was von ihr noch übrig ist, und Wes daran auch nur im Mindesten beteiligt ist, dann wird Spike einen Weg finden ihn zu töten… Wes weiß das und er wäre sogar dankbar dafür…

In Gunns Quartier ist der bei George, der grade schläft.
George hat also im Verstand seines Kumpels gewühlt und jede Mengen Fragen gestellt, huh? Dann soll er jetzt gefälligst nicht alle Antworten verschlafen, fordert Gunn und weckt den Fisch unsanft auf. Er hat also einen ‚Blick’ auf die Jägerinnen erhascht? Nun, dann ist es wohl an der Zeit, dass er sie mal richtig zu Gesicht bekommt.
Gunn hat George in einen Keller gebracht. Dort sind Jägerinnen. Gunn stellt sie gegenseitig vor.
Die Jägerinnen überlegen wen sie zuerst angreifen sollen, den Fisch oder den Vampir. Sie scheinen ein bisschen sauer zu sein, findet George, aber könnten sie vielleicht nur einen Moment warten? George denkt panisch immer wieder ‚Stop’. Nachdem die Jägerinnen merken, dass er in ihren Verstand eindringt schlagen sie das Fischwesen.
Sie mögen ihn wohl nicht, stellt Gunn an George gewandt fest. Er soll sie dazu zwingen aufzuhören. Das kann George, weiß Gunn, aber er sollte sich besser schnell daran erinnern…

Angel und die anderen sind auf dem Drachen über L.A. unterwegs. Er unterhält sich mit Connor. Der kennt die Stadt, die schnellsten Weg und die Plätze, denen man besser aus dem Weg geht. Und an genau Letzteren sind sie jetzt.
Sie haben nicht so viel Zeit, beschwert sich Illyria und springt einfach hinunter. Sie hat genug vom reden, sie reden immer zu viel. Angel will sie noch aufhalten, aber es ist schon zu spät.
Ein einem Gebäude haben sich eine ganze Menge Vampire versammelt, die die neue Situation diskutieren. Jetzt müssen sie wieder vorsichtig sein und sollten ihre ‚Mahlzeiten’ einfangen und gefangen halten und zwar bevor… Sie hören ein Geräusch. Im nächsten Moment springt Illyria durch ein Fenster.
Die Vampire vermuten zunächst eine Jägerin, was Illyria nur mit ‚Wunschdenken’ kommentiert und sich dann sofort in den Kampf stürzt.
Die anderen folgen Illyria. Angel erinnert Illyria noch dran, dass sie einen am ‚Leben’ lässt.
Sie hören wie jemand in einer altmodische Art sagt, dass die Zeit nah sei. Die Stimme gratuliert ihnen dann zu ihrem Sieg gestern: Menschen gerettet, Lords besiegt und L.A. ist wieder am auferstehen. Es sollte ihnen Trost geben, das geschafft zu haben, bevor sie sterben. Er hat darauf schon lange gewartet, meint ein Vampir zu ihnen, der plötzlich in dem Raum steht und zu dem die stimme gehört. Schlussendlich fallen auch Engel, spielt er sich auf. Angel schlägt ihn einfach nieder. Tja, immerhin ist der Ort hier heute zugefroren, also wäre das schon möglich, nur: sie sind immer noch da (Anspielung so von wegen, ‚eher friert die Hölle zu’, A.d.Ü. )…

Ein paar Minuten später findet sich der Vampir kopfüber vom Dach hängend wieder. Illyria hält ihn an einem Bein fest.
Okay, erklärt Angel, sie werden das kurz machen, denn sie haben einen engen Zeitplan. Angel erklärt, dass der Lord von Westwood getötet wurde und jemand ein mächtiges Objekt gestohlen hat. Daneben wurden ein Haufen tote, ausgesaugte Körper gefunden.
Der Aura von Unfähigkeit und dem lächerlichen Aufzug des Vampirs nach nimmt Angel mal an, dass er nichts damit zu tun hatte. Aber er glaubt, dass der Blutsauger vielleicht weiß wer es war.
Der Vampir meint sie sollen es einfach hinter sich bringen – ihn pfählen oder fallen lassen oder sonst was und ihn damit zu ner Legende machen.
Der hat Angst, stellt Connor fest. Das ist eine Untertreibung und der einzige Grund warum sie nicht auch verängstigt sind von der bloßen Erwähnung der Gruppe (die das getan hat) ist, dass sie keine Ahnung haben. Die hatten schon Einfluss bevor L.A. zur Hölle geschickt wurde.
Angel packt den Vampir am Kragen und zieht ihn zurück aufs Dach.
Klingt nach jemand, den er gerne treffen würde. Das wissen die und die wollen das bestimmt auch gern, vermutet der Vampir. Nach dem Fall von L.A. hat das Gerücht dir Runde gemacht, dass niemand Angel was tun kann. Aber sie haben ihn im Auge und früher oder später… Das Leben ist zu kurz, also bitte früher, unterbricht Angel das Geschwafel des Vampirs.
Wenn das der schlimmste Vampir in dieser Hölle ist, dann ist er ja beruhigt, meint Angel zu Connor. Ist er doch, mit diesen schrecklichen Haarverlängerungen und…, verteidigt Connor sich. Verdammt, sagt Angel, er wollte den Schlimmsten und nicht den theatralischsten Vampir!
Gwen stellt sich auf Connors Seite. Immerhin hat er Angel zu nem Vampir geführt.
Nur Angel wollte das hier ja nicht als kleine Kampfübung machen, sondern ist auf der Suche nach einem mächtigen Vampir, der seine Spielchen treibt. Gwen streitet sich mit Angel, weil der Connor gleich angefahren hat, bloß weil der ihn beschützen wollte. Sie erinnert ihn dran, dass immer irgendwelche Leute ihm zur Hilfe eilen, auch wenn ihr der Grund dafür nicht ganz klar ist. Den Moment sucht sich Illyria aus um nebenbei anzumerken, dass Angel kein Vampir mehr ist. Der ist davon alles andere als begeistert – nicht doch jetzt, denkt er sich.
’Was?!’, fragt Connor.
Es ist offensichtlich; wieso bemerkten sie das nicht, fragt Illyria. Von ihm geht gar nichts mehr aus außer einer lächerlichen Magie mit der er diese beschämende Tatsache verbergen will.
Connor fragt wann das passiert ist – seit sie hier sind? Auch der Blutsauger stellt dumme Fragen. Connor fragt weiter, wie es passiert ist, derweil pfählt Angel den Vampir. Dann erklärt er, dass es Wolfram&Hart waren, als sie alles zur Hölle geschickt haben und dass sie ihn menschlich gemacht haben.
Connor wusste nicht, dass die das können und ihm ist nicht ganz klar warum sie’s nicht schon eher gemacht haben. Dann will er Angel nach hause schicken, aber der weigert sich. Connor duldet keinen Widerspruch. Warum auch immer Angel es vor ihm geheim gehalten hat, jetzt ist es ne Tatsache, dass er stärker ist als Angel und außerdem hat er ja Elektrogirl als Freundin, die ihm zur Seite stehen kann. Hier ist es nicht sicher, also geht er nach Hause…
Aber er hat zu tun, widerspricht Angel.
Nein. Nicht mehr. Er hat’s ja kaum als Vampir geschafft.
Angel unterbricht ihn: es ändert gar nichts!
Connor dreht sich einfach um. Ja, ja, das denkt er wohl – Kämpfe, ein Dutzend Champions herausfordern und Alpha-Vampire jagen… was braucht es eigentlich, bis er begreift, dass es besser wäre die ganze Sache einfach auszusitzen und Mensch zu sein? Ach ja, er erinnert sich: was auch passiert, er muss ja Wiedergutmachung leisten bis er stirbt. Aber er soll auch verstehen, dass Connor bestimmt nicht bei ihm bleibt und dabei zuguckt!
Er springt vom Dach einfach nach unten. Angel will etwas sagen. Gwen meint nur, es ist gut und sie will Connor holen gehen. Derweil soll Nina den Menschen nach hause bringen.
Illyria sagt Angel, dass er untauglich ist in sozialen Interaktionen. Angel bedankt sich sarkastisch und sagt Nina dann, dass er nicht vorhat gegen sie zu kämpfen, aber er wird nicht gehen!
Nina erklärt Angel, warum sie sich mit Connor zusammengetan hat. Weil er sein Sohn ist. Sie wollte Angel helfen. Aber seit Gwen da ist, kommt sie sich nutzlos vor; die ist jetzt so was wie Connors Bodyguard, aber das spielt keine Rolle. Angel hat sich vielleicht verändert, aber sie ist immer noch da. Also, wie geht’s weiter?
Angel erklärt lächelnd, dass Illyria es wusste, weil sie die Fähigkeit hat ‚Macht zu lesen’. In seinem Fall das Fehlen von Macht, berichtigt sie, also… Also soll sie den Vampir mit der Macht ausfindig machen, ergänzt Angel.

Die Jägerinnen greifen George und Gunn an. Gunn beschwert sich, dass er eigentlich nicht vorhatte sich heute die Hände schmutzig zu machen. George will, dass das aufhört? Dann muss er es den Mädchen doch nur sagen!
Er kann nicht, denn so einfach ist das nicht! Er weiß ja nicht, wofür Gunn ihn hält, aber diese Mädchen sind… Gar nichts, stellt Gunn klar. Sie sind nur Hindernisse. Er hat eine ganze Menge seiner Kumpels an diese Mädchen verloren, aber George ist anders.
Die Jägerinnen greifen das Fischwesen mit einem Schwert an.
George soll endlich sein kleines Fischschicksal erfüllen, bevor die ihn erledigen, fordert Gunn ihn auf.
George befielt mit Nachdruck ‚Stop’ und die Jägerinnen frieren quasi in der Bewegung ein.
Er hat so viel verstecktes Potential, freut Gunn sich. Er hat jetzt hoffentlich ebenso viel Glauben in sich wie Gunn, hofft dieser.
George ist nicht sicher wie lange er die Mädchen in diesem Zustand halten kann und er will hier endlich raus. George muss lernen sich zu entspannen, findet Gunn. Er sticht einer Jägerin ein Messer in die Brust. Sie will schreien, aber sie kann nicht. George will sie freilassen, aber Gunn erinnert ihn dran, dass, wenn er das tut, auch die anderen frei sein werden.
Gunn schnappt sich das Fischwesen. George projiziert die schreiende Jägerin in Gunns Geist. Der wusste wie viel Potential in dem Fisch steckt. Er bringt George weg aus dem Keller. Seine Leute fragen ihn, wie George sich geschlagen hat. Ganz außergewöhnlich. Und jetzt sollten sie sich aufs Dach begeben, denn es muss im Schnee passieren, sagt er. George bittet Gunn ihn gehen zu lassen. Er kennt Leute, die sie alle hier raus bringen können.
Gunn, drei seiner Leute und George sind auf dem Dach. Gunn bittet George etwas für ihn zu tun. Der sagt er kann nicht. Doch kann er – und wird er, antwortet Gunn.
Er will, dass George irgendwen draußen – also außerhalb von L.A. – kontaktiert. Egal wen. Von wem immer er glaubt, der helfen könnte. George soll ein bisschen kreativ sein und Gunn überraschen. Gunn redet weiter auf George ein. Der will, dass Gunn still ist, denn er ist ja schon dabei…

Irgendwo außerhalb von L.A. befindet sich eine Rehabitilationseinrichtung für alles Übernatürliche.
Zwei Dämonen sind am Tischfussball spielen. Eine Frau sitzt vor dem Fernseher und unterhält sich nebenbei mit den beiden.
Sie kriegt plötzlich eine telepathische Nachricht von George: dass er in der Hölle gefangen ist, das L.A. ebenso in de Hölle ist, dass er Gefangener eines wütenden Vampirs ist, der offenbar verrückt ist.
Die Frau fragt die anderen, ob sie das auch ‚gehört’ haben. Sie erklärt, dass scheinbar George ‚angerufen’ hat. Der hat sich schon eine Weile nicht mehr gemeldet und jetzt wissen sie auch warum. Sie erzählt was George ihr mitgeteilt hat und schaltet auf einen anderen Kanal um das zu überprüfen.
Im Fernsehen wird ein ganz normaler Nachrichtenblock aus L.A. gezeigt.
Offenbar hat George sich geirrt, meint die Frau und wendet sich dann wieder dem Spiel zu.

George hat mitbekommen, dass alle draußen glauben alles sei in Ordnung. Er fragt, ob Gunn davon wusste. Der hat es auch schon versucht und die gleiche Reaktion bekommen. Er weiß nicht viel, nur so ein paar Ahnungen.
Aber was er weiß, dass George versucht hat alle zu erreichen, die nahe genug sind. Er weiß auch, dass George von den ganzen Ereignissen erledigt ist und deswegen nichts gegen Gunn und seine Leute unternehmen kann.
Gunn behauptet, dass er all das von Anfang an hat kommen sehen.
Interessant, findet das Fischwesen, nur eine Frage: hat er auch das kommen sehen?
Hinter ihnen tauchen Angel, Illyria und Nina auf dem Drachen auf. Illyria erklärt, dort sei ein Vampirnest und irgendwo dort ist ein Objekt, das vor Macht sprudelt. Also schön, schnell angreifen und nicht nachlassen bis…, fängt Angel an.
Er steht den Vampiren und Gunn gegenüber. Der ist in vollem Game-Face und hält eine Armbrust in der Hand. Nein, das sollte jetzt noch nicht passieren, antwortet er auf Georges Frage.
Als Angel erkennt wem er gegenübersteht sagt er nur ‚oh mein Gott’.

To be continued…

 

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